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ÖSTERREICH-Interview

 

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Arabella: "Geburt war überwältigend"

Die Kleine hat massig viele, kohlschwarze Haare – noch glatt, aber die werden sich noch kräuseln“, lacht der frischgebackene Papa Florens Eblinger überglücklich. Seine Frau, TV-Star Arabella Kiesbauer (38), brachte am Sonntag um „zehn nach 20 Uhr“ eine kerngesunde Tochter in Wien zur Welt. Name: Nika Asereba. Gewicht: 3.725 Gramm. Größe: 50 cm. „Ein wahrer Wonneproppen!“ Und warum Nika? „Unser erster Urlaub war auf der Malediven-Insel Nika – so einfach!“

Exklusiv-Talk
„Florens hatte Tränen in den Augen“, plaudert Arabella Kiesbauer schon wieder frisch-fröhlich aus dem Wochenbett in einer noblen Privatklinik. Mit ÖSTERREICH spricht die Neo-Mama erstmals über die vierzehnstündige, sehr emotionale Geburt von Tochter Nika, die ersten Stunden als Mutter und das Babyzimmer ganz in Weiß:

ÖSTERREICH: Am Sonntag war es endlich so weit: Sie haben Ihre Tochter Nika auf die Welt gebracht. Wie fühlen Sie sich als frischgebackene Mama?

Arabella Kiesbauer: Sehr gut! Ich fühle mich total fit. Auch Nika ist wohlauf und lächelt zufrieden.

ÖSTERREICH: Sie ist Ihr erstes Kind. Wie haben Sie Geburt erlebt?

Kiesbauer: Ich habe genau das gemacht, was mein Körper mir gesagt hat. Es war ein überwältigendes Gefühl, Werkzeug zu sein, und zu spüren, wie die Kleine dann auf einmal da ist.

ÖSTERREICH: War es schmerzhaft?

Kiesbauer: Natürlich. Von Beginn der Wehen an hat alles etwa vierzehn Stunden gedauert. Aber irgendwie ist die Zeit sehr schnell vergangen. Ich habe in den vergangenen Wochen sehr viel meditiert und mir bewusst gemacht, dass der Schmerz dazu dient, mit viel Liebe zu gebären. Ich habe in der Zeit auch viel mit dem noch Ungeborenen gesprochen und Nika so vermittelt, dass sie sich den Kontraktionen hingibt und beim Pressen mithilft.

ÖSTERREICH: Wie hat Ihr Mann ­Florens Eblinger reagiert?

Kiesbauer: Florens hat sich sehr liebevoll um mich gekümmert und war eine große Hilfe. Mein Mann war wie ein Fels in der Brandung. Als Nika da war, hatten wir Tränen in den Augen. Das war für uns beide ein sehr emotionaler Moment.

ÖSTERREICH: Stillen Sie?

Kiesbauer: Ja, das gehört für mich auf jeden Fall dazu. Ich habe mich ja auch schon während der Schwangerschaft dem Rhythmus meines Körpers hingegeben.

ÖSTERREICH: Wie lange bleiben Sie denn in der Klinik?

Kiesbauer: Nur mehr ein paar Tage. Das Kinderzimmer steht bereit, ein sehr heller Raum, in dem den ganzen Tag die Sonne scheint. Bettchen, Kinderwagen und Plüschtiere sind schon hergerichtet, ebenso meine alten Lieblingsteddybären. Das Zimmer ist in Weiß- und Brauntönen gehalten.

ÖSTERREICH: Wann werden Sie wieder arbeiten?

Kiesbauer: Die Kleine hat jetzt absolute Priorität. Ich werde aber immer wieder zwischendurch vor der Kamera stehen, auch schon sehr bald: Am 17.12. moderiere ich in Zürich die FIFA-Gala, wo die besten Fußballer geehrt werden.

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