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Angelina: Sie tat es für ihre Kinder

Brust-Amputation

Angelina: Sie tat es für ihre Kinder

Das erhöhte Risiko, an Brustkrebs zu erkranken und die Tatsache, dass auch ihre Mutter dieser schweren Krankheit zum Opfer fiel, machten Angelina Jolie nachdenklich. Um ihren sechs Kindern den frühen Verlust der Mutter zu ersparen, ließ sich die Schauspielerin vorsorglich die Brüste amputieren. Ihre Kinder werden es ihr später sicherlich danken.

Sorge um die Kinder
Angelina Jolie weiß, wie hart es ist, ein Familienmitglied in frühen Jahren zu verlieren - ihre eigene Mutter, Marcheline Bertrand verstarb mit 56 Jahren an Eierstockkrebs. Bei ihrer Entscheidung dachte sie wohl vor allem an ihre eigenen sechs Kinder, die nicht ohne Mutter aufwachsen sollen. "Wir sprechen oft von 'Mamis Mami' und ich sehe mich selbst, wie ich versuche, ihnen die Krankheit zu erklären, die sie uns genommen hat. Sie haben gefragt, ob mir das gleiche passieren könnte", schreibt Angelina in der New York Times. Ihre sechs Kids scheint dieses Thema durchaus zu beschäftigen.

Große Familie
Die Familie Jolie-Pitt ist eine große Patchwork-Familie. Im Jahr 2002 adoptierte Angelina ihren ersten Sohn Maddox, drei Jahre später nahm sie das Mädchen Zahara zu sich. Shiloh, das erste gemeinsame Kind von Angelina und Brad kam 2006 zur Welt und schon ein Jahr später wuchs die Familie durch die Adoption von Pax. Die Zwillinge Knox und Vivienne, die die Familie Jolie-Pitt komplett machen, werden heuer fünf Jahre alt.

Die Hollywood-Aktrice ist stolz darauf, für ihre sechs Sprösslinge diesen Weg eingeschlagen zu haben, denn nun haben diese die Sicherheit, ihre Mama noch länger behalten zu dürfen. "Ich kann meinen Kindern sagen, dass sie keine Angst haben müssen, mich durch Brustkrebs zu verlieren. Wir wussten, das war das Richtige für unsere Familie", erzählt die Schauspielerin in ihrem Artikel, mit dem sie Frauen mit dem gleichen Schicksal Mut machen will. Ihren Sprösslingen wird sie dadurch zum Glück noch länger erhalten bleiben.

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Diashow Angelina Jolie: Auf Hilfs-Mission im Kongo

Jolie kämpft gegen Vergewaltigungen in Kriegsgebieten

Gemeinsam mit dem britischen Außenminister William Hague kämpft Schauspielerin Angelina Jolie für die Rechte von Frauen in den Kriegsgebieten Afrikas. Jolie reise mit dem Minister gemeinsam durch den Osten der Demokratischen Republik Kongo sowie nach Ruanda, um sich mit den Opfern von Vergewaltigungen durch Soldaten zu treffen. "Wir wollen Informationen aus erster Hand bekommen, von Leuten, die Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt während des Konflikts im Osten des Kongo erfahren mussten", sagte Jolie im Vorfeld der Reise am Montag.

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Gemeinsam mit dem britischen Außenminister William Hague kämpft Schauspielerin Angelina Jolie für die Rechte von Frauen in den Kriegsgebieten Afrikas. Jolie reise mit dem Minister gemeinsam durch den Osten der Demokratischen Republik Kongo sowie nach Ruanda, um sich mit den Opfern von Vergewaltigungen durch Soldaten zu treffen. "Wir wollen Informationen aus erster Hand bekommen, von Leuten, die Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt während des Konflikts im Osten des Kongo erfahren mussten", sagte Jolie im Vorfeld der Reise am Montag.

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Gemeinsam mit dem britischen Außenminister William Hague kämpft Schauspielerin Angelina Jolie für die Rechte von Frauen in den Kriegsgebieten Afrikas. Jolie reise mit dem Minister gemeinsam durch den Osten der Demokratischen Republik Kongo sowie nach Ruanda, um sich mit den Opfern von Vergewaltigungen durch Soldaten zu treffen. "Wir wollen Informationen aus erster Hand bekommen, von Leuten, die Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt während des Konflikts im Osten des Kongo erfahren mussten", sagte Jolie im Vorfeld der Reise am Montag.

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Gemeinsam mit dem britischen Außenminister William Hague kämpft Schauspielerin Angelina Jolie für die Rechte von Frauen in den Kriegsgebieten Afrikas. Jolie reise mit dem Minister gemeinsam durch den Osten der Demokratischen Republik Kongo sowie nach Ruanda, um sich mit den Opfern von Vergewaltigungen durch Soldaten zu treffen. "Wir wollen Informationen aus erster Hand bekommen, von Leuten, die Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt während des Konflikts im Osten des Kongo erfahren mussten", sagte Jolie im Vorfeld der Reise am Montag.

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Gemeinsam mit dem britischen Außenminister William Hague kämpft Schauspielerin Angelina Jolie für die Rechte von Frauen in den Kriegsgebieten Afrikas. Jolie reise mit dem Minister gemeinsam durch den Osten der Demokratischen Republik Kongo sowie nach Ruanda, um sich mit den Opfern von Vergewaltigungen durch Soldaten zu treffen. "Wir wollen Informationen aus erster Hand bekommen, von Leuten, die Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt während des Konflikts im Osten des Kongo erfahren mussten", sagte Jolie im Vorfeld der Reise am Montag.

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Gemeinsam mit dem britischen Außenminister William Hague kämpft Schauspielerin Angelina Jolie für die Rechte von Frauen in den Kriegsgebieten Afrikas. Jolie reise mit dem Minister gemeinsam durch den Osten der Demokratischen Republik Kongo sowie nach Ruanda, um sich mit den Opfern von Vergewaltigungen durch Soldaten zu treffen. "Wir wollen Informationen aus erster Hand bekommen, von Leuten, die Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt während des Konflikts im Osten des Kongo erfahren mussten", sagte Jolie im Vorfeld der Reise am Montag.

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