Sex und Lügen der Familie Sacher

ORF-Aufreger

Sex und Lügen der Familie Sacher

Verführung, Leidenschaft und Tod – das sind die Ingredienzien der 8-Millionen-Euro-ORF-Produktion „Das Sacher“. Regisseur Robert Dornhelm (69) schildert darin das aufregende Leben der damaligen Hotelchefin Anna Sacher, gespielt von Publikumsliebling Ursula Strauss (42).

Wie in vielen erfolgreichen Familien, gab es auch in ihrer jede Menge Intrigen und Affären. Vor allem die Vierecks-Beziehung zwischen der Ber­liner Verlegerin Martha Aderhold und ihrem Gatten Maximilian sowie Fürstin Konstanze von Traunstein, gespielt von Josefine Preuß (30), und ihrem Ehemann Georg wird zum Mittelpunkt des Films. Die Begegnung der beiden Paare birgt jede Menge Erotik-Zündstoff.

Skandal?

Manche Dinge bleiben besser im Verborgenen – heißt es zumindest. Dass der Zweiteiler dem guten Ruf des Hotel Sacher etwas anhaben kann, befürchtet Elisabeth Gürtler aber nicht. Ihre Kinder Ali und Georg haben beim Drehbuch mitgemischt. „Aber ich sehe mir das heute an“, so die ehemalige Sacher-Chefin zu ÖSTERREICH.

Elisabeth Gürtler im ÖSTERREICH-Talk zum TV-Erlebnis: "Das werde ich mir wohl anschauen müssen..."

ÖSTERREICH: Heute startet die „Sacher“-Dokumentation im ORF. Schauen Sie sich den Zweiteiler an?

Gürtler:
Das werde ich mir wohl anschauen müssen, das ist doch klar.

ÖSTERREICH:
Es geht da­rin unter anderem um ­In­trigen und Affären, haben Sie Angst um den guten Ruf des Hotel Sacher?

Gürtler:
Ich kenne das Drehbuch nicht und ich halte mich da auch raus. Das ist jetzt die Sache meiner Kinder. Wenn ich zu den Dreharbeiten gegangen wäre, hätte ich mich ja wieder eingemischt. Ich bin aber gespannt und hoffe, dass es ein Erfolg wird.

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