Kochen mit ganz viel Energie

Energy Cuisine

 

Kochen mit ganz viel Energie

Energy Cuisine heißt der neue Prachtband, der die Power-Rezepte des Lanserhofs präsentiert. Wie auch Sie Wohl-befinden und 
Vitalität in Ihre Küche holen.

Seit über zwei Jahrzehnten ist der Lanserhof in der Nähe von Innsbruck eine Oase der Regeneration. Und eben hier, wo der Gast nicht nur Ruhe und Erholung tanken, sondern auch zusammen mit dem anerkannten Expertenteam eine völlig neue, persönliche Lebens- und Gesundheitsstrategie erarbeiten kann, entstand auch der neue kulinarische Prachtband „Energy Cuisine“. Im Mittelpunkt des 184 Seiten starken Buchs steht die Idee, Wohlbefinden, Vitalität und Genuss zu vereinen. Insgesamt 77 kreative, köstliche Rezepte zeigen, dass und wie das funktioniert.

Gesamt-Konzept
Das nötige Basiswissen rund um Produkte, Inhaltsstoffe und Kochtechniken liefert das Power-Kochbuch freilich ebenso wie die 10 guten Gründe, auf das Ernährungskonzept des Lanserhofs umzusteigen. „Wie der Name schon sagt, setzt Energy Cuisine auf hochwertige Energielieferanten“, erklären die Autoren. „Keine schwer verdauliche Kost, durch die wir träge werden, sondern leichte, bekömmliche Nahrungsmittel stehen auf dem Speiseplan.“ Und diese sorgen für mehr Leistungsfähigkeit, besseren Stoffwechsel, schnelleren Stressabbau, ein stärkeres Immunsystem – und natürlich auch reduziertes Körpergewicht. Wer aber denkt, es handle sich bei Energy Cuisine um eine Diät, der irrt! Vielmehr ist das Konzept die perfekte Strategie, sein Leben mit einfachen Mitteln und Tricks umzustellen – und ohne dabei auf den absoluten Genuss zu verzichten, seinem Körper Gutes zu tun.

Die besten Rezepte zum Nachkochen

GOFIO-BREI
Zutaten: 40 g Dinkelmehl, (Dinkel geröstet und gemahlen), 250 ml Wasser oder Sojamilch, 1 Prise Himalajasalz, Zimt, Honig oder Ahornsirup
Zubereitung:
Die ganzen Dinkelkörner in einer Pfanne leicht rösten, auskühlen lassen und mit der Getreidemühle mahlen. Das gemahlene Korn in einem Topf mit dem kalten Wasser oder der Sojamilch unter ständigem Rühren einmal aufkochen und 2–3 Minuten quellen lassen. Mit Zimt bestreuen und mit Honig oder Ahornsirup nach Belieben süßen. Tipp: Rösten und mahlen Sie das Dinkelkorn für ca. 1–2 Wochen auf Vorrat, so sparen Sie Zubereitungszeit am Morgen.

 

BREI AUS QUINOA, AMARANT, HIRSE
Zutaten:
40 g Getreide (Quinoa, Hirse, Amarant, Reis oder Mais), 250 ml wahlweise Wasser, Milch oder Sojamilch, 1 Prise Himalajasalz, Honig oder Agavendicksaft
Zubereitung:
Getreidekörner in der Getreidemühle fein mahlen. Mehl in das kalte Wasser oder die Milch einrühren, einmal aufkochen und noch ca. 5 Minuten quellen lassen. Salzen und nach Geschmack mit Honig oder Agavendicksaft süßen. Tipp: Zimt, Ingwer, Kardamom oder frische Früchte harmonieren sehr gut mit diesem Brei.

 

REISBREI MIT INGWER
Zutaten:
25 g Vollwertreis, 250 ml Wasser oder Sojamilch, 1 Prise Himalajasalz, gehackter Ingwer, Zimt, Agavendicksaft
Zubereitung:
Vollwertreis mit der Getreidemühle fein mahlen und mit kaltem Wasser oder Milch und Ingwer zu einem Brei kochen. Zugabe von Zimt und Agavendicksaft nach Belieben. Tipp: Der Brei schmeckt köstlich mit frischen Beeren oder anderen saisonalen Früchten.


KOHLRABI-KARTOFFEL-SUPPE MIT SAIBLING
Zutaten:
2 Stk. Schalotten oder Junglauch, 150 g Kartoffeln, 300 g Kohlrabi (geputzt), 40 g Olivenöl, 700 ml Wasser, Himalajasalz, 1 Lorbeerblatt, Muskat, Koriander, Zitronensaft, 1 TL Liebstöckel (frisch gehackt), 4 Saiblingsfiletstücke à 30 g
Zubereitung: Kartoffeln, Schalotten und Kohlrabi schälen und in kleine Würfel schneiden. Öl in einem Topf leicht erhitzen und die Gemüsewürfel mit einem Schuss Wasser einige Minuten andünsten. Mit dem restlichen Wasser aufgießen, das Lorbeerblatt beigeben und bei kleiner Hitze ca. 20 Minuten weichkochen. Lorbeerblatt wieder herausnehmen und den Topfinhalt pürieren. Die Suppe mit Himalajasalz und Muskat abschmecken. Saiblingsfiletstücke mit Himalajasalz, Koriander und Zitronensaft würzen und im Dampfgarer bei 80 Grad ca. 3 Minuten garen, bis sie glasig sind. Suppe mit dem Mixstab aufschäumen, in tiefe Teller gießen, den pochierten Saibling in die Mitte setzen und mit frisch gehacktem Liebstöckel servieren. Tipp: Diese Suppe eignet sich auch sehr gut als Abendmahlzeit. Saibling kann durch andere Fische, Liebstöckel durch andere Kräuter ersetzt werden.


GEFÜLLTE TRUTHAHNRÖLLCHEN MIT GEMÜSERATATOUILLE
Zutaten:
Putenröllchen: 4 Putenschnitzel (Brust) à 120 g, 100 g Mozzarella, 100 g Blattspinat, 50 g Jungzwiebeln, 30 g Putenschinken, 1 EL Basilikumpesto oder frisches Basilikum, 1 EL Olivenöl, Himalajasalz, frisch gemahlener Pfeffer Ratatouille: 100 g Zucchini, 100 g Auberginen, 100 g Kirschtomaten, 80 g Paprika rot, 50 g Petersilienwurzel, 50 g Champignons, 40 g Schalotten, 2 EL Olivenöl, Himalajasalz, Thymian (ca. 1 Zweig), Knoblauch (ca. 1 Zehe)
Zubereitung:
Blattspinat waschen und von den Stielen befreien, Jungzwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Mozzarella und Putenschinken klein würfeln. Blattspinat und Zwiebelringe kurz mit kochendem Salzwasser überbrühen und anschließend unter fließendem kalten Wasser abkühlen. Gut in einem Sieb ausdrücken, mit den Mozzarella- und Schinkenwürfeln mischen und mit Salz, Pfeffer und Pesto würzen. Die Putenschnitzel dünn plattieren, mit der Fülle bestreichen, zu Rollen formen und diese mit Himalajasalz und Pfeffer würzen. Die Putenröllchen in einer beschichteten Pfanne im Olivenöl von allen Seiten goldbraun anbraten und im Backofen bei 120 Grad ca. 15 Minuten garen. Für das Ratatouille Auberginen, Petersilienwurzel, Paprika und Schalotten schälen. Champignons, Kirschtomaten und Schalotten vierteln, den Paprika in Rauten schneiden, Zucchini und Auberginen längs in ca. 5 mm dicke Scheiben und anschließend ebenfalls in Rauten schneiden. Das geschnittene Gemüse, außer die Tomaten, in einem Topf mit Olivenöl, Knoblauch und Thymian bei mittlerer Hitze braten, bis es fast weich ist. Eventuell etwas Wasser zugießen. Tomaten beigeben, mit Salz abschmecken und nochmals 2 Minuten schmoren. Die Putenröllchen in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden, mit dem Ratatouille anrichten und mit Thymianzweigen oder Basilikum garnieren.

Autor: Daniela Schimke
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