Mann drehte durch und drosch sich selbst

Alk-Kontrolle

© TZ Österreich/Niesner

Mann drehte durch und drosch sich selbst

Die Wut hatte den Kitzbüheler am Donnerstag kurz nach Mitternacht beim Verlassen der Dienststelle gepackt, nachdem er zuvor wegen 1,3 Promille im Blut seinen Führerschein abgeben musste. Er warf Verkehrsleiteinrichtungen einer Baustelle vor dem Gebäude um. Als die Polizisten nachschauten, woher der Lärm kommt, eskalierte die Situation offenbar. Die Beamten versuchten den 42-Jährigen zu beruhigen, was aber scheiterte. Der 42-Jährige stieß einen Uniformierten und drängte ihn weg. Als der betroffene Polizist einen sogenannten Befreiungsgriff anwendete, indem er ihm den Arm auf den Rücken drehte, beschimpfte der Randalierer die Beamten als Schläger und drohte ihnen mit einer Anzeige.

Anschließend fing der 42-Jährige plötzlich an, sich zwanzigmal selbst gegen Kopf zu schlagen, so die Polizei. Der Mann wurde wegen schwerer Sachbeschädigung, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Verleumdung und gefährlicher Drohung angezeigt.

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