Hemayat fehlt Geld für Folteropfer

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Hemayat fehlt Geld für Folteropfer

Die Hilfsorganisation Hemayat, die traumatisierten Folter- und Kriegsopfern Hilfe anbietet, klagt über Geldmangel. Bis zu ein Jahr betrage die Wartezeit auf Therapieplätze, berichtete Geschäftsführer Cecilia Heiss am Donnerstag laut Aussendung in einer Pressekonferenz. Die Subventionen würden nicht ausreichen, 187 Menschen stünden derzeit auf der Warteliste.

Um auf den steigenden Therapiebedarf aufmerksam zu machen, startet die Organisation eine Werbekampagne unter dem Motto "Frieden im Kopf". Damit will man ebenso Spenden auftreiben, wie mit einem Sommerfest am Badeschiff in Wien am 1. Juli. Bei einer Benefiz-Auktion kann dabei ein Hemd von Bundespräsident Heinz Fischer ebenso ersteigert werden wie ein Abendessen mit Schauspieler Harald Krassnitzer.

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