Millionenschaden nach Gas-Explosion

Ursache ungeklärt

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Millionenschaden nach Gas-Explosion

Es grenzt an ein Wunder, dass bei der verheerenden Gas-Explosion am Mittwoch am Dach eines Neubaus in der Rotenhofgasse 100 niemand verletzt wurde. Wie ÖSTERREICH berichtete, explodierten vier Flüssiggasflaschen auf der Baustelle. Rund 90 Feuerwehrmänner bekämpften sieben Stunden lang den entfachten Brand, der auch auf Nebengebäude übergriff. Nachdem sich nun die kilometerweit sichtbaren Rauchschwaden gelegt haben, wird auch das Ausmaß des Unglücks langsam ersichtlich.

Zwar wird es noch einige Tage in Anspruch nehmen, bis die genaue Schadenssumme bekannt ist, doch sie dürfte in Anbetracht der bekannten Fakten in die Millionen Euro gehen.

Trümmer der Flaschen flogen 250 Meter weit
So wurden rund um den Unglücksort mindestens 20 Autos durch herumfliegende Trümmer, teils erheblich, beschädigt. Teile der je rund 33 Kilogramm schweren Gasflaschen zogen sogar das Dach eines 250 Meter weit entfernten Hauses in Mitleidenschaft. Auch in einem 100 Meter und zum Glück menschenleeren Kindergarten schlug eine Flasche ein.

Die genaue Unglücksursache ist noch nicht bekannt. Die Feuerwehr vermutet, dass sich im Zuge von Flämmarbeiten eine erhebliche Menge an Dämmstoff-Material in Brand gesetzt hatte.

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