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Sissy-Täter weint:

Seit Samstag in U-Haft

Sissy-Täter weint: "Ich war's nicht"

Der Verdacht gegen den 26-Jährigen, der vermutlich aus Tunesien stammt, sich aber als palästinensischer Asylwerber Aufenthalt in Österreich verschaffen wollte, wiegt schwer: Der Beau, der über 12 weitere Identitäten (und Pässe) verfügt und der in Nizza geschnappt wurde, soll die Party-Millionärin Sissy Wieninger-Forster nach dem Sex in ihrer Wohnung erdrosselt und beraubt haben.

Wie ÖSTERREICH berichtete, fehlt aus ihrer Wiener City-Wohnung Schmuck. Unter der Hand ist vonseiten der Polizei zu hören, dass man handfeste Beweise gegen das letzte Date der 48-Jährigen in der Wohnung sichergestellt habe: Unter anderem Fingerabdrücke und DNA-Spuren z. B. auf dem Gürtel, mit dem das Mordopfer erwürgt wurde. Auch von Samenspuren des mutmaßlichen Täters ist die Rede. Kennengelernt hat der Verdächtige die lebenslustige Winzer-Erbin, die von ihren Ersparnissen lebte, in einer Innenstadt-Diskothek. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Über seinen Verteidiger Nikolaus Rast (der bereits vor der Festnahme von der Familie des Verhafteten eingeschaltet wurde) beteuert Anas Z. alias Lotfi D. seine Unschuld: „Ich hab mit der ganzen Sache nichts zu tun. Ich war’s nicht!“

Autor: kor
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