In Berlin

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Wiener Jus-Student erstach Nebenbuhler

Die Bluttat schockte am Mittwoch den Bezirk Kreuzberg: In der Stresemannstraße im sogenannten Excelsior-Hochhaus wurde im Stiegenhaus zwischen dem 13. und 14. Stockwerk ein 26-Jähriger regelrecht abgeschlachtet. Nachbarn wurden durch die entsetzlichen Todesschreie alarmiert, ein junger Mann mit blutverschmiertem Pullover flüchtete schnellen Schrittes – und konnte entkommen.

Eifersucht & Blutrausch im Stiegenhaus
Wie die 4. Mordkommission von Berlin schnell herausfand, war das Mordopfer der neue Freund einer 28-jährigen Hausbewohnerin. Das Problem bzw. das Motiv für den Angreifer: auch Patrick H. (24), Jus-Student aus Wien hatte eine (Fern-)Beziehung mit der 28-jährigen Mieterin und kam deshalb zweimal im Monat von Wien nach Kreuzberg.

Diesmal allerdings dürfte er seine Freundin mit dem Nebenbuhler erwischt haben, der handfeste Streit verlagerte sich in das Stiegenhaus, wo Patrick plötzlich ein Messer zückte. Und wie von Sinnen zustach.

Mittels europäischem Haftbefehl wurde der mutmaßliche Täter – für den die Unschuldsvermutung gilt – gesucht. Am Samstag wurde er in Wien gefasst. Der Verdächtige, der mit der 26er-Straßenbahn unterwegs war, wurde auf der Nordbrücke festgenommen. (kor)

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