Kärntner am Nachhauseweg gestürzt und erfroren

Schädelbruch

© APA

Kärntner am Nachhauseweg gestürzt und erfroren

Der 51-jährige ÖBB-Beamte war mit deutlichen Verletzungen am Hinterkopf und Blutspuren im Gesicht gefunden worden, die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin eine gerichtliche Untersuchung der Leiche an. Diese ergab, dass das Opfer durch den Sturz eine Gehirnblutung erlitten hatte, aufgrund derer er bewusstlos wurde und schließlich erfror, in der Nacht hatte es sieben Grad unter Null gehabt. Auch die Ermittlungen der Polizei ergaben keinerlei Hinweise auf Fremdverschulden.

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden

Anzeigen

Werbung

Live auf oe24.TV 1 / 9

Top Gelesen 1 / 5

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.

Es gibt neue Nachrichten
auf oe24.at
Jetzt Startseite laden
Abbrechen