Schwere Serien-Unfälle im Morgengrauen

7 Verletzte

Schwere Serien-Unfälle im Morgengrauen

Es ist Montag 7.15 Uhr. Bei Zwentendorf begegnen einander im Morgenverkehr ein schwarzer Audi A3 und ein gleichfarbiger Golf. Plötzlich schleudert eines der Fahrzeuge auf der eisglatten Fahrbahn. Den Lenkern bleibt keine Zeit zum Ausweichen. Ungebremst krachen die Wagen ineinander. Zurück bleiben zwei zertrümmerte Autos und drei Schwerverletzte – die zwei Lenker und eine Beifahrerin. Sie müssen von den Rettern aus den Wracks geschnitten werden.

Noch ein Crash
Keine 30 Minuten später – Polizei und Feuerwehr sind noch mit Aufräumarbeiten nach dem Frontalen beschäftigt, schockt ein dumpfer Knall die Einsatzkräfte vor Ort. Wenige Hundert Meter vor der ersten Unfallstelle hat sich ein dunkler Peugeot 207 um die eigene Achse gedreht und sich dann mehrfach überschlagen. Die Lenkerin bleibt unverletzt. Polizisten notieren in ihrem Protokoll: Die eisige Fahrbahn war nicht gestreut.

Zeitgleich knallt es auf der A2 bei Baden Richtung Wien: Ein Rumäne war unter den Aufleger eines vor ihm fahrenden Sattelzuges gedonnert. Sein Wagen hebt ab, reißt den Wildzaun nieder, kommt erst 100 Meter weiter in einem Feld zu liegen und beginnt zu brennen. Ersthelfer löschen die Flammen und holen drei Verletzte aus dem Wrack. Den eintreffenden Einsatzkräften bleibt kaum Zeit zu Helfen – die Funkstelle alarmiert wegen eines weiteren Unfalls auf Höhe Kottingbrunn. Sofort werden Hilfskräfte angezogen, die zur wenige Kilometer entfernten Unfallstelle eilen. Eine Lenkerin war mit ihrem Wagen in die Leitschiene gerast, quer über die drei Fahrbahnen geschlittert, gegen die Betonleitschiene geprallt und dabei schwer verletzt worden.

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