FPÖ für Kickl

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FPÖ für Kickl "großartiger Erfolg"

Der Wahlausgang ist für FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl ein "großartiger Erfolg". Es zeige, dass die FPÖ die einzige Partei sei, "die ein dynamisches Wachstum hinlegen konnte", sagte er in einer ersten Reaktion vor Journalisten. Die FPÖ sei "der einzige wirkliche Wahlgewinner" und habe das Wahlziel nicht nur erreicht, sondern sogar überboten.

Diashow Jubelstimmung bei der FPÖ

Jubelstimmung bei der FPÖ

Jubelstimmung bei der FPÖ

Jubelstimmung bei der FPÖ

Die Freude über den massiven Stimmengewinn ist groß

Die Freude über den massiven Stimmengewinn ist groß

Der FPÖ-Spitzenkandidat bei der EU-Wahl am Sonntag

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Der FPÖ-Spitzenkandidat bei der EU-Wahl am Sonntag

Der FPÖ-Spitzenkandidat bei der EU-Wahl am Sonntag

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SPÖ und ÖVP sollten sich nicht darüber freuen, dass sie stagnierten, so Kickl weiter. Den Wahlerfolg der Freiheitlichen führte er darauf zurück, dass die FPÖ die richtige Politik für die österreichische Bevölkerung mache. "Die personelle Aufstellung mit Spitzenkandidat Harald Vilimsky war richtig", der Rückzug von Andreas Mölzer "in Ordnung", so Kickls zufriedenes Resümee.

Vilimsky erfreut über Sensationsergebnis
Spitzenkandidat Harald Vilimsky ist erfreut über das "Sensationsergebnis" der FPÖ. Er sei "mehr als zufrieden", sagte Vilimsky, der mit lautem Applaus und "Harald, Harald"-Rufen im FPÖ-Medienraum begrüßt wurde. "Wir sind der Sieger des Abends, alle anderen schauen alt aus", sagte er. SPÖ und ÖVP seien "picken geblieben".

"Ich fühle mich wundervoll", sagte er weiter, "was kann man mehr erwarten, als bei einer Wahlauseinandersetzung in Federführung zu treten". Dass die FPÖ weder Platz 1 noch Platz 2 geschafft hat, kommentierte er so: "Es hätte immer noch besser sein können", er freue sich aber trotzdem "wahnsinnig". Der "Griff nach den Sternen" werde der FPÖ bei der nächsten Nationalrats- und Europawahl gelingen.

Eines seiner ersten Anliegen sei es nun, ein europaweites Bürgerbegehren gegen "Zwangsgebühren" für öffentlich-rechtliche Sender zu starten. Außerdem wolle er in einem europaweiten Bündnis die "föderale Zukunft" von Europa sicherstellen. Sein erklärtes Ziel sei es zudem, dass es "nicht länger offene Grenzen gibt", so Vilimsk

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