Grüne:

Glawischnig im Interview

Grüne: "SPÖ ist schuld am Ergebnis"

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Die Grünen machen den "unklaren Kurs der SPÖ" für das sich abzeichnende Ergebnis der Volksbefragung für die Beibehaltung der Wehrpflicht verantwortlich. Bundessprecherin Eva Glawischnig meinte, die SPÖ habe keine einheitliche Linie vertreten und ihren Schwenk zum Berufsheer nicht überzeugend argumentiert. Das habe "sehr geschadet". Die Grünen hätten hingegen eine eindeutige Linie gehabt und "keine Fehler" gemacht und auch nicht die "manipulative Fragestellung" formuliert. Die Grünen hätten sich ein anderes Ergebnis erhofft, würden das nun vorliegende aber "selbstverständlich akzeptieren".

Diashow Wehrpflicht: Polit-Größen bei der Stimmabgabe

Heinz Fischer, Bundespräsident

Heinz Fischer, Bundespräsident

Heinz Fischer, Bundespräsident

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Werner Faymann, Bundeskanzler

Werner Faymann, Bundeskanzler

Werner Faymann, Bundeskanzler

Werner Faymann, Bundeskanzler

Werner Faymann, Bundeskanzler

Michael Spindelegger, Vizekanzler

Michael Spindelegger, Vizekanzler

Michael Spindelegger, Vizekanzler

Michael Spindelegger, Vizekanzler

Michael Spindelegger, Vizekanzler

Norbert Darabos, Verteidigungsminister

Norbert Darabos, Verteidigungsminister

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Johanna Mikl-Leitner, Innenministerin

Johanna Mikl-Leitner, Innenministerin

Johanna Mikl-Leitner, Innenministerin

Johanna Mikl-Leitner, Innenministerin

Edmund Entacher, Generalstabschef

Edmund Entacher, Generalstabschef

Edmund Entacher, Generalstabschef

Edmund Entacher, Generalstabschef

Edmund Entacher, Generalstabschef

Josef Pühringer, Landeshauptmann Oberösterreich

Josef Ackerl, Landeshauptmann-Stellvertreter Oberösterreich

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Glawischnig hat nun "die große Sorge", dass sich beim Bundesheer nichts ändert und "Alles beim Alten bleibt". Vor allem bei der ÖVP hat die Grüne Bundessprecherin die Sorge, dass diese nun zur Tagesordnung übergehen will. Die Grünen würden nun in erster Linie der ÖVP "sehr genau auf die Finger schauen", ob sie zu Reformen bereit sei.

Die Grüne Bundessprecherin erhofft sich nun einen "Schub", das geplante Demokratiepaket zügig zu verhandeln. Die relativ hohe Beteiligung an der Volksbefragung sollte die Verhandlungen beschleunigen.

Video: Das sagen Fischer, Faymann und Strache im oe24-Interview:

Video zum Thema Volksbefragung über die Zukunft des Bundesheeres

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