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Anti-Asyl-Partei greift Kanzlerin an

Deutschland

Anti-Asyl-Partei greift Kanzlerin an

Beim Friedensnobelpreis ging Deutschlands Kanzlerin als Mitfavoritin leer aus. Dafür blüht ihr jetzt gar eine Anzeige für ihre offene Asylpolitik.


Die rechtskonservative „Alternative für Deutschland“ reichte eine Anzeige wegen Schlepperei ein (siehe Foto oben). Vizeparteichef Alexander Gauland: „Frau Merkel hat sich als Schleuser betätigt.“ Die Partei bekommt durch die Asylkrise Rückenwind, weil sie einen Aufnahmestopp für Migranten fordert.

Rechtsaußen-Partei liegt schon bei 7 Prozent

In den Umfragen liegt die Bewegung bereits bei 7 Prozent. Vor wenigen Wochen dümpelte die AfD bei nur 2 Prozent herum. Jetzt setzt sie auf Seehofer: Er solle sich „nicht länger dem ­Diktat von Merkel beugen“, forderte Parteivorsitzende Frauke Petry.

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