Kokain-Vorwürfe gegen Donald Trump

Nach Brutalo-Duell

Kokain-Vorwürfe gegen Donald Trump

Das lang erwartete Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump sorgte international für Aufsehen. War es auf der einen Seite ein ordentlicher Schlagabtausch zwischen den US-Präsidentschaftskandidaten, auf der anderen Seite jedoch ein klarer Sieg für Clinton. Donald Trump konnte mit wirren Sätzen und Forderungen nicht mit der Demokratin mithalten. Clinton punktete mit Fakten und Trump konnte denen nichts entgegenhalten.

Ein Ex-Gouverneur von Vermont und Arzt Howard Dean fragte anschließend an die Debatte: „Habe Trump die ganze Zeit schniefen gesehen. Kokain-Nutzer?“. In einem Interview mit MSNBC distanzierte sich Dean von den Kokain-Vorwürfen, allerdings wäre dies eine mögliche Erklärung für sein Verhalten, merkte er an. „Glaube ich, dass er mit 70 Jahren ein Kokser ist? Wahrscheinlich nicht. Aber ich würde ihn gerne fragen, ob er in der Vergangenheit ein Problem damit hatte“, sagte Dean.  

Ein Kampagnen-Mitarbeiter Trumps bestätigte, dass der Republikaner keinen Schnupfen hatte. Allerdings sind die Drogen-Vorwürfe allein von Howard Dean, bekennender Clinton-Unterstützer, ausgegangen. Keine seriöse Quelle erhob ähnliche Anschuldigungen. 

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