AFD-Politiker warnt:

"Nicht von Kinderaugen erpressen lassen"

Eigentlich ist Alexander Gauland (75) ein Gentleman mit guten Manieren. Nach seinem Jus-Studium war er 40 Jahre lang Mitglied der CDU. Außerdem war er als konservativer Intellektueller Herausgeber der "Märkischen Allgemeinen".

Doch nun hat sich der AfD-Gründer eine verstörende Rolle ausgesucht, um seine Partei in den Bundestag zu bringen: Er ist nach Björn Höcke der zweitgrößte Scharfmacher der AfD in Deutschland.

Polarisierende Aussagen
Nachdem sich Gauland lange Zeit ruhig verhielt, schlug er jetzt in dem liberalen Nachrichtenmagazin "Zeit" zu. Gut zwei Wochen vor dem Wahlsonntag in Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg am 13. März hat er mit einfachen Sprachbildern polarisiert.

"Man kann sich nicht einfach überrollen lassen. Einen Wasserrohrbruch dichten Sie auch ab", argumentierte Gauland gegenüber dem "ZEITmagazin" bezüglich der Flüchtlingskrise. Daraufhin folgte seine Forderung: "Wir müssen die Grenzen dichtmachen und dann die grausamen Bilder aushalten. Wir können uns nicht von Kinderaugen erpressen lassen."

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