Opa Jack saß sieben Jahre lang an Puzzle

Puzzle-Albtraum

© sxc

Opa Jack saß sieben Jahre lang an Puzzle

Jack Harris aus Shepton Mallet (England) puzzelt - seit er im Ruhestand ist - für sein Leben gern. Also versorgte Schwiegertochter Eve zu Weihnachten 2002 den früheren Geschäftsmann mit einem besonders schwierigen Puzzle: 5.000 Teile sollen auf 1,5 Metern das Gemälde "Rückkehr des verlorenen Sohns" von James Tissot darstellen.

Seit diesem Weihnachtsfest war die Aufgabe am Esstisch in der Stube von Opa Jack ausgebreitet. Auch Jacks Frau Doris stand dem Puzzle-Opa bis zu ihrem Tod 2004 tatkräftig zur Seite. Stück für Stück nahm Tissots Meisterwerk Gestalt an. Doch jetzt, 7,5 Jahre nach Beginn des Puzzle-Marathons, die ärgerliche Erkenntnis: Eines der 5000 Teile ging verloren.

Auch der Puzzle-Hersteller kann nicht helfen
In ihrer Verzweiflung rief die Familie sogar den Herstellers des Puzzles an, ob er nicht vielleicht ein Ersatzteil hätte. Doch weil Opa Jack solange gebraucht hatte, klappte auch das nicht. Dieses Puzzle wird nicht mehr hergestellt.

Der enttäuschte Rentner stellte seine gesamte Bude auf den Kopf, um nach dem fehlenden Teil zu suchen – ohne Erfolg! „Er war einfach so enttäuscht, als klar war, dass das Teil nicht mehr aufzutreiben war. Jetzt wird das Puzzle niemals fertig gestellt“, sagte Harris' Schwiegertochter der britischen Tageszeitung „The Sun“. Die Familie geht mittlerweile davon aus, dass das Teil von einem ihrer beiden Hunde gefressen wurde.

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