Sex verweigert: ISIS tötet 250 Frauen

Terror-Hölle

Sex verweigert: ISIS tötet 250 Frauen

Weil sie keine Sex-Sklavinnen sein wollten, mussten 250 Frauen sterben. ISIS-Kämpfer haben sie einfach exekutiert. Der grausame Vorfall soll sich in der irakischen Terror-Hochburg Mosul ereignet haben. Aber nicht nur die Frauen mussten ihr Leben lassen, sondern auch die Angehörigen der Opfer.

Wie Said Mamuzini, ein Offizier der Kurdisch-demokratischen Partei, erzählt, soll die Terrormiliz gezielt Frauen auswählen und diese mit den eigenen Milizen zwangsverheiraten, berichtet der DailyStar.

10.000 Tote durch ISIS
Mosul fiel 2014 in die Hände der Terroristen, als die irakische Armee gestürzt wurde. Seitdem nahm der wahnsinnige Killer-Kult in der Region grausame Maße an. So wurde ein 15-jähriger Junge öffentlich von einem Haus geworfen, weil er schwul war. Tausende Jugendliche wurden seither geköpft, weil sie westliche Musik auf einem Walkman hörten. Laut offiziellen Schätzungen sollen seit der Ausrufung des Kalifats 10.000 Menschen von ISIS-Kämpfern im Irak und in Syrien getötet worden sein. Die Dunkelziffer dürfte allerdings um einiges höher sein.

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