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Todkrankes Baby: 350.000 kämpfen für Charlies Leben

Neue Hoffnung

Todkrankes Baby: 350.000 kämpfen für Charlies Leben

Das Leben des kleinen Charlie Gard hängt an wenigen Schläuchen. Das Gericht entschied: Die Maschinen sollen abgedreht werden – auch das Todesdatum stand schon fest.

Selten zuvor brandete eine derart große Welle der Empörung auf. 350.000 Menschen haben eine Petition unterschrieben. Motto: „So lange Charlie noch kämpft, kämpfen wir auch.“ Auch der Papst sprach ein Gebet für ihn. Selbst US-Präsident Donald Trump bot Hilfe an.

Gutachten. Jetzt gibt es einen neuen – wenn auch nur schwachen – Hoffnungsschimmer. Für gestern war eine neuerliche Anhörung vor dem „High Court“ geplant. Neue Expertengutachten besagen nun, dass es doch eine zehnprozentige Heilungschance gebe. Charlies Eltern fordern eine experimentelle Therapie in den USA, bisher wurde ihnen dieser Wunsch verwehrt. Das Baby leidet an einer genetischen Erkrankung. Er muss künstlich beatmet und ernährt werden.

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