Uni setzt Vorlesung nach Live-Sex ab

USA

Uni setzt Vorlesung nach Live-Sex ab

Nach einer Live-Sexshow im Vorlesungssaal hat eine US-Universität eine beliebte Vorlesung über die menschliches Sexualität abgesetzt. Nach einem Vortrag über Bondage, Partnertausch und andere sexuelle Fetische hatte Professor John Michael Bailey von der Northwestern University in Chicago seine Studenten eingeladen, sich eine Vorführung von Sex-Spielzeug und des weiblichen Orgasmus' anzuschauen.

Rund einhundert Studenten - und offenbar auch eine Studentenmutter, die an diesem Tag zufällig an der Vorlesung teilnahm - waren im Saal, als ein Pärchen dann in aller Öffentlichkeit Sex mit einem Vibrator in Form einer Stichsäge vollzog. Die Universitätsleitung wurde nach dem Vorfall im Februar mit Protesten wütender Eltern überhäuft.

Die Vorlesung wurde nun bis auf weiteres aus dem Veranstaltungsverzeichnis gestrichen. Die Universität wolle nun erst einmal prüfen, "wie ein solcher Kurs am besten in den Lehrplan passt", sagte ein Uni-Sprecher am Montag. Professor Bailey werde im kommenden Semester "andere Lehraufträge" übernehmen.

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