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Kennedy hatte Sex-Praktikantin

Sex in der Wanne

Kennedy hatte Sex-Praktikantin

Neue pikante Details aus dem Sexleben von Präsidentenlegende John F. Kennedy: Im Buch Once Upon a Secret (Random House, 208 S., ab Mittwoch im US-Handel) enthüllt Mimi Alford (69) in allen Details ihre 18 Monate lange Affäre mit JFK: Mimi war 19 Jahre, als sie als Praktikantin im White House begann.

Vier Tage nach ihrem Job-Start wurde sie zum Pool gerufen, in dem der Präsident täglich zur Linderung seiner Rückenschmerzen schwamm. Es kam zunächst zum Small Talk. Doch schon am gleichen Abend lud er sie zu einer „privaten Tour“ ein. Im Schlafraum seiner Frau Jackie küsste er sie, knöpfte die Bluse auf. Sie schreibt: „Ich konnte nicht widerstehen.“ Beim Sex im Bett gestand sie, noch Jungfrau zu sein. Er fragte, ob alles „o.k.“ sei, ging etwas sanfter zur Sache. Er roch nach 4711 Kölnisch Wasser, erinnert sich die Frau.

Baden mit Gummienten. Eine Woche später wurde sie wieder zum Pool gerufen, Beischlaf gab es diesmal in einem anderen Schlafraum des White House. Die eineinhalbjährige Affäre hatte begonnen: Sie badeten in einer Wanne voller Gummientchen, sie verbrachte mitunter die Nacht mit ihm in seinen eigenen, blauen Nachthemden.
Selbst beim Sex nannte sie ihn respektvoll „Mr. President“. Sie traf ihn auch während der Kuba-Raketenkrise: „Meine Kinder sollten lieber rot sein – als tot“, gestand er ihr in diesen schweren Stunden. Einmal bot er ihr Kapseln mit der Droge Amylnitrat („Poppers“) an.

Während eines Pooltreffens schlug Kennedy vor, sie sollte Berater Dave Powers mit Oralsex „aufheitern“ , was sie auch tat: Er sah dabei zu, so die Skandal-Bio.

Tourette-Rätsel an High School

Giftzug schuld? Immer mysteriöser wird der Ausbruch einer Erkrankung von 24 Schülerinnen in der Le Roy High School (US-Staat New York): Sie leiden an Zuckungen und unkontrollierten Ausstößen von Lauten wie beim Tourette-Syndrom. Ärzte haben bisher keine Erklärung für die mysteriösen Erkrankungen. Jetzt erwischte es erstmals auch eine Erwachsene. Erste Opfer melden dazu Hautausschläge. Die berühmte Öko-Anwältin Erin Brockovich (gespielt im Kinofilm von Julia Roberts) startete eine Untersuchung: Sie vermutet, dass die Entgleisung eines mit Arsen beladenen Giftzuges 1970 nahebei Auslöser sein könnte.

Mehr von unserem US-Korrespondenten Herbert Bauernebel finden Sie hier auf AmerikaReport.com

Autor: Herbert Bauernebel
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