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Herbert Bauernebel aus NY

Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Herbert Bauernebel berichtet LIVE

03:55
 

Gedenken an Tote nach Amoklauf in Tschechien: Nach einem Amoklauf mit neun Toten trauert die tschechische Stadt Uhersky Brod am Mittwoch um die Opfer. Am Ort der Tragödie, einem Restaurant, sollen Angehörige, Anwohner und Politiker um 10.00 Uhr zu einem kurzen Gedenkakt zusammenkommen. "Wir stehen alle unter Schock", sagte Bürgermeister Patrik Kuncar. Der Amokläufer hatte am Dienstag wahllos auf die Gäste des Restaurants im Zentrum der Kleinstadt geschossen. Sieben Männer und eine Frau starben nach Polizeiangaben im Kugelhagel. Der Mann sei mit zwei Pistolen bewaffnet gewesen. Anschließend soll er sich selbst getötet haben. In der Nacht auf Mittwoch stürmten Polizisten die Wohnung des Todesschützen. In dem Reihenhaus hatte sich die Ehefrau des Mannes verbarrikadiert, wie die Agentur CTK berichtete. Die offenbar verwirrte Frau sei zu einem Krankenwagen geführt und weggebracht worden. Die Polizei wollte die Wohnung nach möglichen weiteren Waffen durchsuchen. Das Motiv für die Tat ist bisher nicht bekannt. "Es ist ein Geheimnis, warum er sich gerade diese Gaststätte ausgesucht hat", sagte Staatsanwalt Roman Kafka dem Sender CT über den Täter. Der 62-Jährige habe Menschen ermordet, die mit seinen persönlichen Problemen nichts zu tun gehabt hätten.

02:55
 

Irans Exil-Opposition berichtet von geheimer Atomanlage: Nach Angaben des exiloppositionellen Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI) betreibt der Iran eine geheime Atomanlage nahe Teheran. In Lavizan, nordöstlich der iranischen Hauptstadt, gebe es eine unterirdische Forschungsanlage auf einem Militärkomplex, in der heimlich Uran angereichert werde, sagten NWRI-Vertreter am Mittwoch laut Medienberichten bei einer Pressekonferenz in Washington. Als Mitglied des Atomwaffensperrvertrages müsste der Iran sowohl Forschungsanlagen als auch Anreicherungsanlagen der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA melden. Bei den laufenden Verhandlungen der fünf Vetomächte im UN-Sicherheitsrat und Deutschlands (5+1) mit dem Iran soll ein Maß an Transparenz beim iranischen Atomprogramm erreicht werden, das eine heimliche Herstellung von Kernwaffen ausschließt.

01:47
 

Kerry: "Russen logen mir ins Gesicht!"

Mit scharfen Worten hat US-Außenminister John Kerry die russische Führung für deren Verhalten im Ukraine-Konflikt kritisiert. Er warf Moskau am Dienstag die "umfangreichste Propaganda-Übung seit den Hochzeiten des Kalten Krieges" vor. Bei seinen Äußerungen vor einem Ausschuss des US-Senats bezichtigte er Russland außerdem der Lüge: Die Führung in Moskau habe hinsichtlich ihrer Aktivitäten im Ukraine-Konflikt auf ihren "Falschangaben, ihren Lügen beharrt". Ihm selbst und anderen Menschen habe Moskau mehrfach "ins Gesicht" gelogen, sagte Kerry. Seit dem Beginn des Konflikts in der Ostukraine im Frühjahr vergangenen Jahres traf sich Kerry bereits mehrfach mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow. Danach befragt, ob die russische Führung gelogen habe, als sie die Existenz russischer Truppen und Waffen in der Ukraine zurückgewiesen habe, sagte Kerry: "Ja."

01:02
 

Chris Brown darf nicht nach Kanada

Dem US-Rapper Chris Brown ist nach dessen Angaben die Einreise nach Kanada verweigert worden. "Leider werde ich nicht vor den Massen in Montréal und Toronto auftreten können", schrieb der Musiker am Dienstag im Internetdienst Twitter. "Denn die netten Leute der kanadischen Regierung lassen mich nicht ins Land. Ich werde im Sommer zurück sein und dann hoffentlich all meine kanadischen Fans wiedersehen!"

Brown verkündete die Neuigkeit nur wenige Stunden vor dem am Dienstagabend (Ortszeit) in Montréal geplanten Auftritt. Für Mittwoch war ein Konzert in Toronto geplant. Über die Gründe für die angeblich verweigerte Einreise schrieb der R&B-Star nichts. Viele Länder lassen indes vorbestrafte Menschen nicht ins Land.

00:26
 

Polizei stürmt Wohnung des Amokläufers im tschechischen Uhersky Brod: Polizisten haben die Wohnung des Amokläufers gestürmt, der im tschechischen Uhersky Brod acht Menschen und sich selbst getötet hatte. In dem Reihenhaus hatte sich die Ehefrau des Mannes verbarrikadiert, wie die Agentur CTK in der Nacht zum Mittwoch berichtete. Die offenbar verwirrte Frau sei zu einem Krankenwagen geführt und weggefahren worden. Die Polizei wollte die Wohnung nach möglichen weiteren Waffen durchsuchen. Der 62 Jahre alte Schütze hatte am Dienstag sieben Männer und eine Frau in einem Restaurant der Stadt rund 250 Kilometer südöstlich von Prag ermordet. Das Motiv für die Bluttat ist bisher nicht bekannt.

23:55
 

Hillary casht 300.000 Dollar bei Rede

Gespannt wartet Amerika weiter auf eine offizielle Ankündigung von Hillary Clinton, ob sie bei den Präsidentschaftswahlen 2016 antritt. Währenddessen kassiert die Ex-Außenministerin Traumgagen mit Vorträgen. Dienstagabend wird sie in San Francisco erwartet für eine Rede bei der "Lead On Conference for Women"-Veranstaltung vor der Elite des Silicon Valley. Ihr Salär: Sagenhafte 300.000 Dollar. Die Demokratin plant eine weitere hochbezahlte Rede für den März. Die New York Times fragt bereits spitz: Warum hält sie noch Vorträge so knapp vor dem erwarteten Start ihrer "Hillary 2016"-Kampagne? Die Antwort ist offensichtlich: Geld! Erst wenn sie offiziell ihre Kandidatur erklärt, sprudeln die Spendengelder. Bis dahin muss sie ihr Büro in Midtown Manhattan großteils privat bezahlen....

23:24
 

Jugendlicher starb bei Protesten in Venezuela: Ein 14-jähriger Schüler ist in Venezuela bei einer Demonstration getötet worden. Das bestätigte Innenministerin Carmen Meléndez am Dienstag in Caracas. Der Jugendliche starb nach ersten Informationen durch einen Kopfschuss. Er soll an einer Protestveranstaltung an einer Universität in San Cristóbal im westlich gelegenen Bundesstaat Táchira teilgenommen haben. Dort war es im vorigen Jahr zu massiven Proteste gegen die linke Regierung von Staatschef Nicolás Maduro gekommen. Auch vor 14 Tagen hatte es in der Stadt erneut Studentenproteste gegeben. Die Hintergründe der jüngsten Tat sind noch unklar. Laut Meléndez gab es eine Festnahme. Bei den wochenlangen Protesten im Frühjahr 2014 waren in Venezuela über 40 Menschen ums Leben gekommen, darunter Anhänger und Gegner der Regierung.

23:00
 

Chaos bei "50 Shades of Grey": Springt Jamie Dornan ab?

Der Hauptdarsteller, der in der Verfilmung des S&M-Bestellers Verführer Christian Grey verkörpert, soll vor den Dreharbeiten für die zwei weiteren Teile der Trilogie kalte Füße bekommen haben, berichtet das australische Magazin NW. Der Grund: Dornans Frau Amelia Warner! Der soll das Liebesspiel vor der Kamera ihres Mannes mit Film-Beauty Dakota Johnson reichlich sauer aufgestoßen sein. Die wilden Sexszenen seien ihr "unangenehm", sagen Insider. Ein Absprung von Jamie Dornan wäre für das Filmstudio eine Katastrophe und könnte das ganze Projekt ins Wanken bringen. Dornan dementiert die Reports jedoch.

22:40
 

Tierdrama in Florida - 19 Seekühe gerettet: Die Tiere hatte wegen dem Kaltlufteinbruch bis nach Florida Zuflucht im wärmeren Wasser von Abfluss-Kanälen gesucht, doch viele blieben in den Rohren nahe des "Satellite Beach" stecken. Die Tierschutzbehörde "Florida Fish and Wildlife Commission" startete die größte Rettungsaktion von Seekühen aller Zeiten: An Glasfaserkabeln befestigte Kameras kamen zum Einsatz, Rohre wurden durchgesägt und sogar Straßen aufgerissen. Am Ende konnten 19 der mehrere hundert Kilo schweren Säugetiere befreit werden.

22:10
 

USA erteilt Reisewarnungen wegen Terror-Gefahr

Das US-Außenamt warnte US-Bürger in neuen "Reise-Alarmen" vor Trips nach Algerien, Saudi-Arabien und Pakistan. Es bestünde in bestimmten Regionen der Staaten eine erhöhte Gefahr vor Terroranschlägen und Entführungen, in Saudi-Arabien wäre es in jüngster Zeit zu Attacken gegen Amerikaner gekommen, so das "State Department" auf seiner Website. Schriller und expliziter ist die Terrorwarnung für Afghanistan: Extremisten würden Anschläge auf noch unbestimmte Ziele in der Hauptstadt Kabul planen, heißt es, die Terror-Attacken könnten "unmittelbar bevorstehen".

Mehr Infos von unserem US-Korrespondenten Herbert Bauernebel auf AmerikaReport.com.

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