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Herbert Bauernebel aus NY

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Herbert Bauernebel berichtet LIVE

03:55
 

Polizei in Ecuador stoppte illegalen Gold-Transport: Die Polizei in Ecuador hat eine illegale Gold-Lieferung beschlagnahmt. Die 90 Barren im Wert von 2,5 Millionen Dollar (2,3 Mio. Euro) wurden in Arenillas nahe der peruanischen Grenze in zwei Geldtransportern sichergestellt, wie die Generalstaatsanwaltschaft Ecuadors am Freitag (Ortszeit) bekanntgab. Zehn Menschen seien festgenommen worden. Die Behörden vermuten, dass das Gold von Peru aus ins Land geschmuggelt wurde.

03:00
 

Obama kritisiert Ferguson wegen Schikanen gegen Schwarze

US-Präsident Barack Obama hat scharfe Kritik an der Stadt Ferguson geäußert, wo es im vergangenen Jahr nach tödlichen Schüssen auf einen schwarzen Jugendlichen zu schweren Unruhen gekommen war. Obama sagte am Freitag, in der Kleinstadt im US-Staat Missouri sei es zu gewaltsamen und beleidigenden Aktionen gegen Afroamerikaner gekommen. Er berief sich auf einen Bericht des US-Justizministeriums, in dem weißen Polizei- und Justizvertretern in Ferguson gezielte Schikanen vorgeworfen werden. Vornehmlich gegen afroamerikanische Bürger sollen demnach regelmäßig Bußgelder verhängt worden sein, um die Gemeindeeinnahmen zu erhöhen. Zudem sollen Polizeibeamte grundlos Verhaftungen vorgenommen haben und übertrieben Gewalt gegen Beschuldigte eingesetzt haben.

02:30
 

Harrison Fords erste Worte nach Crash: “Wo bin ich?” Der Filmstar war desorientiert und blutverschmiert, als ihn erste Retter nach dem Absturz am Donnerstag aus dem Wrack des Oldtimer-Flugplatzes zerrten. “Wo bin ich?”, stammelte Ford, so der Chirurg Sanja Khurana zur Zeitung “Los Angeles Times”. Der Arzt war am “Penmar”-Golfplatz nahe Venice Beach gerade am Weg zum 8. Loch, als die Maschine zehn Meter über ihn gegen Boden glitt. Eine der Tragflächen riss noch einen Ast ab, dann krachte das Flugzeug zu Boden. Es hörte sich an “wie bei einem Erdbeben”, so Khurana. Fords Gesicht war blutüberströmt, der Arzt stabilisierte seinen Nacken, während andere Helfer die Sitzgurte öffneten. Ford wäre zuerst völlig verwirrt gewesen, doch hätte seine Sinne langsam wiedererlangt, so die Augenzeugen.

01:40
 

Ägyptische Luftwaffe tötete 25 Islamisten am Nordsinai: Die ägyptische Armee hat Sicherheitskreisen zufolge in den vergangenen beiden Tagen mit Luftschlägen 25 islamistische Kämpfer im Norden der Halbinsel Sinai getötet. Durch den Beschuss von zwei Häusern südlich der Stadt Sheikh Zuweid kamen demnach am Freitag zehn Extremisten ums Leben. Bereits am Donnerstag seien in der Nähe 15 Kämpfer getötet worden, verlautete aus den Sicherheitskreisen. Von der Armee war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Der Nordsinai steht im Zentrum eines Aufstandes radikaler Islamisten gegen den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi. Dieser hatte im Juli 2013 als Militärchef seinen Vorgänger, den gewählten islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi, nach Massenprotesten gestürzt. Seitdem kamen bei etlichen Anschlägen Hunderte von Polizisten und Soldaten ums Leben.

00:56
 

Korruptionsskandal: US-Senator droht Verfahren

Einem einflussreichen Senator der Demokraten von US-Präsident Barack Obama droht offenbar ein Korruptionsverfahren. Der Nachrichtensender CNN und andere US-Medien berichteten am Freitag, dass das Justizministerium in Washington eine Anklage gegen Robert Menendez vorbereite. Menendez' Büro bestätigte die drohende Anklage nicht, verteidigte das Verhalten des Senators aus dem Bundesstaat New Jersey in einer Erklärung aber grundsätzlich als "angemessen und rechtmäßig". Bis Anfang des Jahres, bevor die Republikaner die Kontrolle über den Senat übernahmen, leitete Menendez in der Kongresskammer den wichtigen Ausschuss für Auswärtige Beziehungen. In den vergangenen Jahren hatten US-Medien bereits über den Korruptionsverdacht berichtet, der nun ernsthafte juristische Konsequenzen haben könnten. Die Anschuldigungen drehen sich um einen Augenarzt aus Florida, der ein enger Freund und großzügiger Wahlkampfspender des Senators ist.

00:35
 

In Nigeria entführte US-Missionarin auf freiem Fuß: Die nigerianische Polizei hat eine entführte US-Missionarin aus den Händen von Geiselnehmern befreit. Die vor eineinhalb Wochen verschleppte Phyllis Sortor sei "gerettet" und den US-Behörden übergeben worden, sagte ein Sprecher der Polizei in Lokoja im Bundesstaat Kogi am Freitag. Nach seiner Erkenntnis sei ein Lösegeld nicht gezahlt worden. Die Missionarin der Free Methodist Church war am 23. Februar von maskierten und bewaffneten Männern verschleppt worden. Sie drangen in eine Schule im Ort Emiworo ein, wo Sortor arbeitete.

00:00
 

Fiat-Chef Marchionne verdiente 2014 dank Bonus 31,3 Mio. Euro: Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne hat im vergangenen Jahr 31,3 Mio. Euro verdient. Den Löwenanteil machte dabei ein Prämie von 24,7 Mio. Euro nach der erfolgreichen Fusion der US- und italienischen Autobauer aus, teilte das Unternehmen am Freitag in einer Pflichtmittelung an die US-Behörden mit. Das Grundgehalt habe 2,5 Mio. Euro betragen, zuzüglich verschiedener Boni etwa 6,6 Mio. Euro. Im Jahr zuvor lag die vergleichbare Summe bei 3,6 Mio. Euro. Unter der Führung des 62-Jährigen legten die Aktien des Autobauers in Mailand 2014 um 61 Prozent zu.

23:36
 

Ex-Gouverneur O´Malley: Ein Gegenspieler für Hillary Clinton?

Demokraten-Favoritin gerät wegen dem Skandal um ihren offiziellen Email-Verkehr über private Server während ihrer Zeit als Außenministerin ins Schleudern – und jetzt machen sich offenbar erste Gegner bereit: Der einst populäre Maryland-Gouverneur Martin O´Malley besucht gerade den US-Staat New Hampshire, wo in einem Jahr die ersten Primaries der Präsidentschaftsvorwahlen 2016 stattfinden. Er könnte Hillary Clinton Konkurrenz machen, auch wenn US-Beobachter die Ex-Außenministerin weiterhin als Top-Favoritin erachten. Doch wegen ihrem “Email-Gate” werden Demokraten-Strategen zusehends nervös: Sollte ihre Kampagne implodieren, stünde die Partei derzeit ohne zwingende Alternativen dar.

23:13
 

Jihadisten setzten Zerstörung von Kulturgut Nimrud im Irak fort: Nach der Zerstörung antiker Kulturschätze im irakischen Mossul hat die Jihadistengruppe "Islamischer Staat" (IS) ihr Zerstörungswerk in der Ausgrabungsstätte Nimrud fortgesetzt. Nach Angaben des irakischen Antikenministeriums begannen die Extremisten damit, die Überreste der antiken Stadt der Assyrer am Ufer des Tigris mit Planierraupen zu zerstören. IS-Kämpfer hätten begonnen, Nimrud mit Planierraupen zu zerstören, teilte das Ministerium für Tourismus und Altertümer mit. Ein Vertreter der Antikenverwaltung sagte, das Ausmaß der Zerstörung sei noch unklar. Es seien auch Lastwagen an Ort und Stelle gesichtet worden, die womöglich zum Abtransport von Kunstgegenständen verwendet wurden. Die Extremisten stehen im Verdacht, sich auch durch den Verkauf von archäologischen Fundstücken aus Grabungen und Museen zu finanzieren. "Die absichtliche Zerstörung von Kulturerbe ist ein Kriegsverbrechen", erklärte die Direktorin der UNO-Kulturorganisation (UNESCO), Irina Bokova, in Paris. Alle politischen und religiösen Anführer der Region müssten deutlich machen, dass es keine Rechtfertigung für diese Zerstörungen geben könne. Sie habe den UNO-Sicherheitsrat und den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH bzw. ICC) angerufen, erklärte Bokova. Die Jihadisten zerstörten "systematisch das jahrtausendealte irakische Erbe".

22:57
 

Drama: Harrison Fords Frau in Tränen aufgelöst

Die Frau des bei einem Flugzeugabsturzes in Santa Monica verletzten “Star Wars”-Stars, Schauspielerin Calista Flockhart, ist in jetzt publizierten, dramatischen Bildern zu sehen, wie ihr der Unfall ihres Mannes zusetzte. Sie saß tränenüberströmt am Steuer ihres Wagens im LA-Nobelvorort Brentwood, als sie den jüngsten Sohn des Paares, Dylan, am Freitag zur Schule führte. Inzwischen wurden neue Details über die Verletzungen von Ford nach dem Crash mit einem Oldtimer-Flieger bekannt: Der 72-Jährige Schauspieler zog sich einen Becken- und Knöchelbruch zu, so Ärzte.

22:43
 

London tut Lindsay Lohan gut… Die Skandalnudel, die jahrelang zwischen Discos, Richter und Gefängnis pendelte, scheint in ihrem “Exil” in der Britenmetropole London ihre Balance gefunden zu haben. Jetzt wurde sie herausgeputzt in Glockenhose, cremefarbenem Mantel und Stöckelschuhen fotografiert. “So gut hat sie seit Jahren nicht mehr ausgesehen”, urteilte der Promi-Dienst TMZ.

22:15
 

DNA-Beweis: Unschuldige nach 30 Jahren aus der Haft entlassen

Cathy Woods aus Reno (Nevada) saß drei Jahrzehnte hinter Gittern für einen Mord im Jahr 1976, den sie nie begangen hatte. Die Frau war verurteilt worden nach dem Tod von Michelle Mitchell am Rande des Campus der “University of Nevada”, die mit Messerstichen getötet wurde. Doch kürzlich ausgewertete DNA-Beweise zeigten die Unschuld der Frau, der Mord wird nun einem Häftling im US-Staat Oregon angelastet. Jetzt legte die Staatsanwaltschaft den Fall nieder. Die Ermittlungen und der Prozess stellen einen Justizskandal dar: Woods war wegen eines Geständnisses verurteilt worden, das sie während des Aufenthaltes in einer Psycho-Klinik ablegte.

Mehr Infos von unserem US-Korrespondenten Herbert Bauernebel auf AmerikaReport.com.

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