Nach Vulkanausbruch Ascheregen in Chile

Naturschauspiel

© Reuters

Nach Vulkanausbruch Ascheregen in Chile

Nach dem Ausbruch eines Vulkans in Chile haben die Behörden 1.500 Bewohner entlegener Dörfer in Sicherheit gebracht. Der Vulkan Chaiten spuckte Feuer und Asche in die Luft und löste mehr als 60 kleinere Erdstöße aus. In den Dörfern rund um den 1.200 Meter hohen schneebedeckten Berg ging Ascheregen nieder.

Die Behörden in der Region Los Lagos ließen am Freitag Frischwasser und über 10.000 Atemschutzmasken verteilen, wie das Innenministerium mitteilte. Die Region wurde zum Notstandsgebiet erklärt. Seismologen, Polizisten, Militärangehörige und Ärzte machten sich auf den Weg in das dünn besiedelte Gebiet rund 1.200 Kilometer südlich der Hauptstadt Santiago. Windböen trugen Asche bis ins benachbarte Argentinien.

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