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1:0 - Kolumbien ringt den Kongo nieder

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Kolumbiens als Geheimfavorit gehandelte Fußballauswahl hat bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada vorzeitig den Sechzehntelfinal-Aufstieg geschafft.
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In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zwangen die Südamerikaner in Guadalajara dank eines Tors von Daniel Munoz (76.) das Defensivbollwerk der DR Kongo mit 1:0 (0:0) in die Knie. Damit führt man Pool K mit sechs Punkten vor Portugal (4) und Kongo (1) an. Am Sonntag (1.30 Uhr) kommt es gegen Portugal zum Hit um den Gruppensieg.

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Kolumbien legte vor 45.358 Zuschauern hochmotiviert los und scheiterte eigentlich nur an sich selbst, dem VAR (Abseitstreffer von Daniel Munoz/6.) oder Lionel Mpasi. Der Kongo-Tormann entschärfte noch vor der ersten Trinkpause mehrere Versuche der spielfreudigen Sturmreihe um Bayern-Star Luis Diaz und bestätigte seine Leistung vom Auftakt-1:1 gegen Portugal. Der Kongo unternahm danach auch offensiv zarte Schritte, Nennenswertes war aber nicht dabei.

Mit Fortdauer der zweiten Hälfte schien Kolumbien etwas Luft und Ideen auszugehen, ehe im Finish doch die eigentlich logische Führung gelang. Just nach der einzig gefährlichen Strafraumaktion der Afrikaner brach Munoz mit einem abgefälschten Schuss den Bann. Ein weiterer Treffer von Diaz wurde wegen Abseits' nicht gegeben, im Finish musste dann Goalie Camilo Vargas bei einer seiner recht seltenen Aktionen den Dreier festhalten. Auch Kongo hat noch Chancen aufs Weiterkommen, trifft zum Abschluss in Atlanta auf das noch punktlose Usbekistan.