Die Bilder von Kap-Verde-Goalie Vozinha gingen letzte Woche um die Welt. Alle feierten den 40-jährigen Torhüter, der kein Tor gegen Spanien zulassen wollte.
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Danach das Drama: Seine Mutter bekam vorerst kein Visum für die USA und verpasste deshalb das WM-Debüt des kleinen Inselstaates. Doch mittlerweile ist auch die Mutter des neuen Nationalhelden angekommen und fieberte in Miami beim zweiten Spiel gegen Uruguay auf der Tribüne mit.
Und was sie dort zu sehen bekam, hätte man in keinem Hollywood-Film besser verfilmen können. In der 21. Minute tritt Russland-Legionär Kevin Lenini Goncalves Pereira de Pina zum Freistoß aus fast 30 Meter Entfernung an.
Traumtor von Pina
Der Krasnodar-Star nimmt sich ein Herz, zieht ab. Die Uru-Mauer geht auseinander und der Ball flattert genau zwischen zwei Gegenspielern durch und knallt unhaltbar für Goalie Fernando Muslera ins Netz.
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Was dann folgte, war pure Fußball-Romantik. Die Spieler stürmten jubelnd zu ihren mitgereisten Fans. Das erste Tor in der Geschichte von Kap Verde ist gefallen und der "American Dream" der Sensationsmannschaft von Coach Bubista geht weiter.