Sportliche Sparer

Audi bringt den A3 1.4 TFSI ultra

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Angebot der verbrauchsoptimierten Fahrzeuge wird um 10 Modelle erweitert.

Was bei VW BlueMotion und bei Seat Ecomotive heißt, hört bei Audi auf die Bezeichnung ultra. Nun erweitert der deutsche Premium-Hersteller das Angebot seiner besonders verbrauchsgünstigen ultra-Modelle in der A3-Baureihe . Ausgestattet mit dem neuen, 150 PS starken 1.4 TFSI-Motor, sollen sie Sportlichkeit und Ökonomie unter einen Hut bringen.

Breite Angebotspalette
Das mit dem Sport klappt schon einmal ganz gut: Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 8,1 Sekunden demonstriert der A3 1.4 TFSI ultra dynamische Talente. Und auch die zweite Vorgabe scheint (zumindest auf dem Papier) zu funktionieren: 4,7 Liter pro 100 Kilometer konsumiert der Vierzylinder im Normzyklus; der entsprechende CO2‑Wert liegt bei 109 g/km. Der neue Motor, der bereits die EU6-Norm erfüllt, ist sowohl mit manuellem 6‑Gang-Getriebe als auch mit 7‑Gang-S tronic (Doppelkupplungsgetriebe) kombinierbar; Allradantrieb (quattro) gibt es aber nicht. Das Aggregat mit der „cylinder‑on‑demand“‑Technologie, bei der im Teillastbetrieb zwei der vier Zylinder stillgelegt werden, ist in allen vier Karosserieversionen der A3‑Baureihe verfügbar – als Dreitürer und fünftüriger Sportback, als Limousine wie auch als Cabrio.

Audi bringt den A3 1.4 TFSI ultra
© Audi

Diesel-Version
Eine zusätzliche A3 ultra‑Version bietet Audi mit dem 1.6 TDI‑Motor. Dieser ist seit Kurzem für den Sportback bestellbar: Künftig gibt es diesen 110 PS starken Selbstzünder auch als A3 Limousine. Diese soll sich im Durchschnitt mit 3,3 Liter Diesel je 100 Kilometer zufrieden geben und lediglich 88 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren.

Weitere Baureihen
Auch in den Baureihen A4, A5, A6 und A7 hat Audi bereits zwölf ultra‑Modelle mit TDI- und TFSI‑Motoren vorgestellt. Allen gemein ist, dass sie auf diverse Technologien zur Reduktion von Verbrauch und Emissionen setzen.

>>>Nachlesen: Audi A3 mit 525 PS

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Fotos vom Test des S3 Cabrio

Fotos vom Test des Audi S3 Cabrio

In der zweiten Generation gibt es den offenen A3 nun erstmals auch in einer S-Version.

Den Antrieb kennen wir bereits aus den anderen S3-Modellen (Dreitürer, Sportback und Limousine). 300 PS und 380 Nm aus einem 2.0l-TFSI-Motor sind ebenso gesetzt wie der Allradantrieb quattro.

Auch beim offenen S3 sind die Fahrleistungen über jeden Zweifel erhaben (0 – 100 m/h in 5,4 s, 250 km/h).

Alle optischen S-Zutaten wie spezielle Schürzen, ein dunkler Grill, 18-Zoll-Felgen, Tieferlegung (-25 mm), Spiegelkappen aus Alu und ...

...eine Heckschürze inklusive Diffusor und integrierter vierflutiger Abgasanlage sind ebenfalls mit an Bord. Dennoch wirkt das Cabrio überhaupt nicht prollig.

Der Innenraum setzt in Sachen Haptik und Verarbeitungsqualität derzeit die Maßstäbe in der Klasse. Alles greift sich hervorragend an und die Schalter rasten mit einem satten Klicken ein.

S-Instrumente und tolle Sportsitze packt Audi neben weiteren Goodies wie Xenonscheinwerfern, Sitzheizung, MMI Radio, Tempomat und Klimaautomatik serienmäßig in das S3 Cabrio.

Die Sportsitze geben einen hervorragenden Seitenhalt.

Dank optionaler Nackenheizung (unterhalb der Kopfstütze bläst warme Luft ins Genick der vorderen Passagiere) im Testwagen, waren wir trotz Minusgraden einige Kilometer offen unterwegs.

Im Fond halten es auf nicht allzu langen Strecken auch zwei Erwachsene aus. Kinder oder Zusatzgepäck sind auf den beiden Rücksitzen aber besser aufgehoben.

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Fotos vom Audi A7 Sportback (2014)

Seit seinem Debüt zählt der 4,97 Meter lange Fünftürer zu den Design-Ikonen. Nach dem Facelift wirkt das Fahrzeug noch etwas sportlicher und markanter.

An den Abmessungen ändert sich nichts. Und auch der Gepäckraum unter der elektrisch angetriebenen Klappe fasst nach wie vor 535 Liter, durch Umlegen der Fondlehnen kommt er auf 1.390 Liter.

Am stärksten fallen die Änderungen am Singleframe-Grill, den Stoßfängern sowie den LED-Scheinwerfern auf.

Hinten gibt es neue Endrohre und und überarbeitete LED-Rückleuchten, bei denen das Blinklicht mit dynamisierter Anzeige leuchtet.

Zum Start liefert Audi den „neuen“ A7 Sportback mit fünf Motoren aus, zwei Benzinern und drei Dieseln. Ihre Leistungsspanne reicht von 218 PS bis 333 PS.

Optisch hat sich innen wenig getan. Die neuen Innenraummaterialien, darunter die Dekoreinlage Aluminium/Nussbaum Beaufort und das Leder Valcona, sollen jetzt noch hochwertiger wirken.

Das Bediensystem MMI Radio ist Serie; auf Wunsch ergänzt um ein Head up Display, das alle wichtigen Informationen auf die Windschutzscheibe projiziert.

Fotos vom Audi TT offroad concept

Der breite Singleframe Grill, der die vier Ringe trägt, ist plastisch in die Karosserie eingebettet. Die großen Lufteinlässe unter den Matrix LED Scheinwerfern sind von definierten Kanten eingefasst und mit Lamellen strukturiert.

Am Heck umschließt der abgesetzte Stoßfänger die beiden kreisrunden Endrohre der Abgasanlage. Ein Blade mit einem quattro-Schriftzug verbindet sie miteinander und lässt das Auto sehr breit wirken.

Das „Virtual Cockpit“ mit großem 12,3 Zoll-Display als Kombiinstrument stammt aus dem Serien-TT.

Der Innenraum des TT offroad concept bietet vier Personen Platz, zwei Erwachsene sollen bequem im Fond sitzen können.

Bei der Studie hat Audi auch die Variabilität nicht außer Acht gelassen.

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