Kleiner Crossover

Renault stellt Mini-SUV Captur vor

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Kraxler im Kleinformat soll die Vorzüge von drei Autogattungen kombinieren.

Kleine Crossover boomen wie nie. Kein Wunder, dass immer mehr Autohersteller solche Fahrzeuge in ihr Sortiment aufnehmen. Als jüngster Vertreter unter den großen Herstellern ist nun auch Renault auf den Zug aufgesprungen. Denn beim Captur handelt es sich um das erste Mini-SUV der Marke mit dem großen Rhombus als Logo. Als Basis nutzt er die Plattform des brandneuen Clio . Deswegen wird es den Captur auch nur als Fronttriebler geben. Doch ins Gelände will mit so einem Lifestyle-Mini ohnehin niemand. Hier zählen andere Werte deutlich mehr. Vor exakt zwei Jahren gab Renault auf dem Genfer Autosalon mit einer Captur-Studie erstmals einen Ausblick auf den Newcomer. Und nun feiert bereits die Serienversion ihre Weltpremiere.

Fotos vom neuen Renault Captur

Die ausdrucksstarke Front mit dem großen Marken-Logo, dem schmalen Grill und den dynamisch gestalteten Scheinwerfern wirkt sehr harmonisch und stimmig.

In der Silhouette erinnert das Auto ganz klar an ein SUV. Viel Bodenfreiheit, der hohe Aufbau und Plastikbeplankungen sorgen für einen rustikalen Look.

Das gefällige Heck wirkt vergleichsweise dynamsich. Die Rückleuchten erinnern wiederum an den Plattformspender.

Die auffällige Zweibarbenlackierung ist in zahlreichen Kombinationen verfügbar.

Das Mini-SUV ist 4,12 Meter lang und soll ordentlich Platz für (bis zu fünf) Passagiere und Gepäck bieten.

Das Cockpit selbst wurde vom neuen Clio übernommen. Neben den auffälligen Armaturen mit dem großen Digital-Tacho fällt vor allem das gelungene Multimedia-System "R-Link" mit großem Touchscreen und Online-Anbindung auf.

Design
Beim Captur handelt es sich - nach dem Clio - um den zweiten Renault, der komplett aus der Feder des neuen Design-Chefs Laurens van den Acker stammt. Und seine Handschrift kommt deutlich durch. Die ausdrucksstarke Front mit dem großen Marken-Logo, dem schmalen Grill und den dynamisch gestalteten Scheinwerfern wirkt sehr harmonisch und stimmig. In der Silhouette erinnert das Auto ganz klar an ein SUV. Viel Bodenfreiheit, der hohe Aufbau und Plastikbeplankungen sorgen für einen rustikalen Look. Das gefällige Heck wirkt vergleichsweise dynamsich. Die Rückleuchten erinnern wiederum an den Plattformspender. Die auffällige Zweibarbenlackierung ist in zahlreichen Kombinationen verfügbar. 

Abmessungen und Innenraum
Genaue Details hält Renault zwar noch zurück, einige Eigenschaften des Captur wurden jedoch bereits verraten. So ist er 4,12 Meter lang und soll ordentlich Platz für (bis zu fünf) Passagiere und Gepäck bieten. Zudem versprechen die Franzosen eine hohe Innenraumvariabilität. Die hohe, SUV-ähnliche Sitzposition und zahlreiche Ablagefächer sollen für Komfort sorgen.

Ausstattung
Das Cockpit selbst wurde vom neuen Clio übernommen. Neben den auffälligen Armaturen mit dem großen Digital-Tacho fällt vor allem das gelungene Multimedia-System "R-Link" mit großem Touchscreen und Online-Anbindung auf. Zu den weiteren Ausstattungshighlights zählen das schlüssellose Zugangs- und Startsystem namens "Handsfree Entry & Drive" mit Keycard, Berganfahrhilfe, Rückfahrkamera, Bluetooth- und Audiostreaming sowie eine Einparkhilfe.

Motoren
Welche Triebwerke genau zum Einsatz kommen, hat Renault auch noch nicht verraten. Der neue Dreizylinder-Turbo mit seinen 90 PS gilt aber als gesetzt. Genau wie die sparsamen Diesel-Triebwerke des aktuellen Clio. Der sauberste Motor soll im Captur lediglich 96 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren.

Vielseitig
Laut den Franzosen soll der Captur das Beste aus drei Welten unter einen Hut bringen. So heißt es im Pressetext, dass das Auto "ausdrucksstarkes SUV-Design, die praktischen Vorzüge moderner Vans und den Fahrkomfort eines Kompaktwagens vereint". Ob diese Attribute tatsächlich stimmen, muss ein späterer Test klären. 

Konkurrenten
Zu den Konkurrenten des neuen Captur zählen der Peugeot 2008 , der Skoda Yeti , der Opel Mokka , Mini Countryman und Paceman . In diesem Jahr kommen noch der Fiat 500X und Chevrolet Trax hinzu.

Verfügbarkeit und Starttermin
Gebaut wird der Renault Captur im spanischen Werk Valladolid, wo bisher der Modus vom Band gelaufen ist. Weitere Details zum Captur werden im Rahmen des Genfer Automobilsalons im März bekannt gegeben. Der Verkaufsstart in Österreich erfolgt im Mai 2013.

Noch mehr Infos über Renault finden Sie in unserem Marken-Channel.

Fotos vom neuen Renault Clio (2012)

Vorne fällt am neuen Clio besonders das riesige weit oben platzierte Marken-Logo (Rhombus) auf. Es wird von schmalen Lufteinlässen und weit nach hinten reichenden Schweinwerfern eingebettet.

Am Heck stechen die schmalen, zweigeteilten Rückleuchten ins Auge. Die kleine Heckscheibe sieht ebenfalls sehr stylisch aus, dürfte die Rundumsicht jedoch etwas einschränken.

Die Dynamik setzt sich in der Seitenansicht fort. Kurze Überhänge, knackige Proportionen und die versteckten Türgriffe der hinteren Portale wirken ebenfalls sehr sportlich.

Hinzu kommt eine markante Sicke oberhalb der Seitenschweller.

Auch innen blieb kein Stein auf dem anderen. Das Design des Armaturenbretts soll an einen Flugzeugflügel erinnern.

Die weit oben in der Mittelkonsole angeordnete Multimedia-Bedieneinheit sticht besonders hervor und bringt auf Wunsch das Internet und Echtzeitverkehrsinformationen in den Kleinwagen.

Hinzu kommen eine breite Auswahl an Farben, bequeme Sitze, diverse Chrom- und Klavierlack-Applikationen und...

...ein gut ablesbarer Digital-Tacho.

Der neue Clio soll auch Lifestyle-Kunden ansprechen, die sich bisher eher für einen Mini entschieden haben. Deshalb wurde bereits bei der Entwicklung Wert auf eine hohe Personalisierung außen wie innen gelegt.

Weltpremiere feiert die vierte Generation des Clio im Rahmen des Pariser Autosalons (ab 29. September 2012).

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Fotos vom neuen Renault Captur

Die ausdrucksstarke Front mit dem großen Marken-Logo, dem schmalen Grill und den dynamisch gestalteten Scheinwerfern wirkt sehr harmonisch und stimmig.

In der Silhouette erinnert das Auto ganz klar an ein SUV. Viel Bodenfreiheit, der hohe Aufbau und Plastikbeplankungen sorgen für einen rustikalen Look.

Das gefällige Heck wirkt vergleichsweise dynamsich. Die Rückleuchten erinnern wiederum an den Plattformspender.

Die auffällige Zweibarbenlackierung ist in zahlreichen Kombinationen verfügbar.

Das Mini-SUV ist 4,12 Meter lang und soll ordentlich Platz für (bis zu fünf) Passagiere und Gepäck bieten.

Das Cockpit selbst wurde vom neuen Clio übernommen. Neben den auffälligen Armaturen mit dem großen Digital-Tacho fällt vor allem das gelungene Multimedia-System "R-Link" mit großem Touchscreen und Online-Anbindung auf.

Fotos vom neuen Renault Clio (2012)

Vorne fällt am neuen Clio besonders das riesige weit oben platzierte Marken-Logo (Rhombus) auf. Es wird von schmalen Lufteinlässen und weit nach hinten reichenden Schweinwerfern eingebettet.

Am Heck stechen die schmalen, zweigeteilten Rückleuchten ins Auge. Die kleine Heckscheibe sieht ebenfalls sehr stylisch aus, dürfte die Rundumsicht jedoch etwas einschränken.

Die Dynamik setzt sich in der Seitenansicht fort. Kurze Überhänge, knackige Proportionen und die versteckten Türgriffe der hinteren Portale wirken ebenfalls sehr sportlich.

Hinzu kommt eine markante Sicke oberhalb der Seitenschweller.

Auch innen blieb kein Stein auf dem anderen. Das Design des Armaturenbretts soll an einen Flugzeugflügel erinnern.

Die weit oben in der Mittelkonsole angeordnete Multimedia-Bedieneinheit sticht besonders hervor und bringt auf Wunsch das Internet und Echtzeitverkehrsinformationen in den Kleinwagen.

Hinzu kommen eine breite Auswahl an Farben, bequeme Sitze, diverse Chrom- und Klavierlack-Applikationen und...

...ein gut ablesbarer Digital-Tacho.

Der neue Clio soll auch Lifestyle-Kunden ansprechen, die sich bisher eher für einen Mini entschieden haben. Deshalb wurde bereits bei der Entwicklung Wert auf eine hohe Personalisierung außen wie innen gelegt.

Weltpremiere feiert die vierte Generation des Clio im Rahmen des Pariser Autosalons (ab 29. September 2012).

Fotos vom Peugeot 2008 (2013)

Optisch wirkt der kleine Crossover wie eine Mischung aus hochgelegtem Kombi und Mini-SUV.

Der robuste Offroad-Charakter mit leicht erhöhter Bodenfreiheit wird zusätzlich von 17-Zoll-Rädern verstärkt. In der Silhouette fallen vor allem die geschwungene Dachlinie und die serienmäßige Dachreling auf.

Hinten gibt es einen vom RCZ inspirierten Spoiler und moderne LED-Leuchten.

Vorne schimmert klar die Basis durch. Die Front ist eindeutig vom 208 inspiriert. Lediglich der Grill wirkt etwas größer und die Scheinwerfer verfügen über einen markanten Schwung.

Das Cockpit mit dem kleinen Lenkrad und den darüber angeordneten Armaturen kennen wir ebenfalls aus dem 208.

Der Fahrer kann entscheiden, die neue "Grip Control" eigenständig im Standardmodus agieren zu lassen, oder am Bedienelement auf der Mittelkonsole den gewünschten Modus auswählen: Schnee, Gelände, Sand, ESP Off.

Auf der Rückbank und im Kofferraum bietet der Crossover jedoch deutlich mehr Platz.

Die Rückleuchten sollen laut den Designern an Löwenpranken erinnern.

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