Intensiv-Pfleger: 'Pille gefährlicher als AstraZeneca'

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Intensiv-Pfleger: 'Pille gefährlicher als AstraZeneca'

Impfungen mit AstraZeneca werden gestoppt. Einem deutschen Pfleger platzt jetzt der Kragen. 

Corona-Impfungen mit dem Impfstoff AstraZeneca werden in immer mehr EU-Staaten ausgesetzt. Am Montagnachmittag kündigte die deutsche Regierung an, das Vakzin vorläufig nicht mehr zu verabreichen. Wenig später folgten auch Frankreich und Italien. Österreich will die Impfungen hingegen vorerst nicht stoppen.

Der Impfstopp stößt jedoch vor allem in Deutschland auch auf Kritik. Ricardo Lange, Intensivpfleger in einem Berliner Krankenhaus, macht seinem Ärger auf Instagram Luft. „Es gibt ein Medikament, welches in Deutschland millionenfach verschrieben wird, und bei dem diese Nebenwirkung - ausgelöst durch ein Blutgerinnsel - belegt und beschrieben ist. Ich spreche von der Pille für die Frau!


 

„Bei der „Vergnügungspille werden solche schwerwiegenden Nebenwirkungen wie die Thrombose ohne mit der Wimper zu zucken in Kauf genommen, und bei einer Impfung, die Leben retten oder schwere Erkrankung verhindern kann, wird ein riesen Fass aufgemacht, obwohl ein Zusammenhang noch nicht einmal erwiesen ist.“
 



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