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Brite war sensationsgeil

Nach Corona-Spaziergang im Spital drei Monate Haft

Ein Brite war sensationsgeil und machte einen Spaziergang ins örtliche Spital. Der Corona-Depp postete danach seine Erfahrungen auf Facebook. Nun wurde er zu drei Monaten Gefängnis verurteilt.

Der 32-jährige Kierran Stevenson prahlte auf Facebook damit, zwei Stunden lang in einem Krankenhaus sich bewegt zu haben, um zu sehen, wie schlimm die Corona-Krise tatsächlich sei. Seinen Erlebnisbericht aus dem Stoke Mandeville Hospital in Aylesbury (Großbritannien) postete er öffentlich auf seinem Facebook-Profil. Stolz gab er bekannt, dass er herumirrte, aber keine Mitarbeiter in Schutzanzügen gesehen hätte.

Das Krankenhaus hat die Aufnahmen der britischen Polizei übergeben, die wiederum Stevenson ausforschen und den verhaften Mann konnten. Die oberste Staatsanwältin Großbritanniens, Jaswant Narwal, äußerte sich wie folgt: „Trotz klarer Warnungen vor dem Betreten des Krankenhauses ging Stevenson im Gebäude herum, sprach mit Mitarbeitern und verstieß gegen die Richtlinien von „Social Distancing“.

Mittlerweile gilt der Mann als geläutert. Stevenson gab zu, eine „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ verursacht zu haben. Zusätzlich zu seiner Freiheitsstrafe muss er eine Entschädigung von 300 Pfund (= 340 Euro) an das Krankenhaus bezahlen.



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