Patient starb im Krankenhaus

Verdacht: 5. Todesopfer nach AstraZeneca-Impfung

Verdacht: 5. Todesopfer nach AstraZeneca-Impfung
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Der Patient war vor zehn Tage vor seinem Tod mit dem Impfstoff von AstraZeneca immunisiert worden.
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Salzburg. In Österreich soll der inzwischen fünfte Patient nach einer Corona-Impfung mit AstraZeneca verstorben sein. Nach ÖSTERREICH-Informationen sollen schwere Thrombosen zum Tode des etwa 60-jährigen Mannes geführt haben.

Der Patient war vor zehn Tage vor seinem Tod mit dem Impfstoff von AstraZeneca immunisiert worden. Wenige Tage später verschlechterte sich sein gesundheitlicher Zustand rapide, er wurde in eine renommierte Klinik im Pinzgau eingeliefert. Doch dort verloren die Ärzte schließlich den Kampf um das Leben ihres Patienten. Nach ersten Untersuchungen hatten sich im ganzen Körper Thrombosen entwickelt. Eine Obduktion soll nun klären, inwieweit der Impfstoff hierfür verantwortlich gewesen ist.

Der Fall gleicht frappierend dem jener Krankenschwester aus Zwettl, die nach ihrer Impfung ebenfalls infolge von Blutgerinnseln im Wiener AKH verstorben war. Sie war das erste bekannte Opfer in Österreich. Laut AGES verstarben vor dem Patienten aus Salzburg bereits vier Menschen in Österreich nach der Verabreichung von AstraZeneca. Experten rechnen mit einer Dunkelziffer von etwa 30 Todesfällen.

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