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"Es geht um Existenz von Betrieben"

Wirt gewinnt Millionen-Klage nach Corona-Schließung

Sein Biergarten hatte im staatlich verordneten Lockdown wochenlang schließen müssen.

Die Versicherungskammer Bayern muss einen Münchner Biergarten-Betreiber mit einer Millionensumme für die staatlich verordnete Schließung seines Lokals in der Corona-Krise entschädigen, wie das Landgericht München am Donnerstag urteilte. "Bild" berichtet, dass die Versicherungskammer Bayern, dem Betreiber eines bekannten Münchner Biergartens, nun 1,01 Millionen Euro zahlen muss.
 
Sein Biergarten hatte im staatlich verordneten Lockdown wochenlang schließen müssen. Richterin Susanne Laufenberg sagte, dass die Versicherungskammer nicht gelten machen könne, dass die Corona-Pandemie nicht versichert sei.
 
"Ganz Deutschland wird davon profitieren. Es geht um die Existenz von Betrieben", sagte der Wirt Christian Vogler gegenüber "Bild". Er habe nicht nur für sich gekämpft, sondern auch für andere Wirte.
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