AMD setzt voll auf Virtual-Reality

Mit Radeon-Grafik

AMD setzt voll auf Virtual-Reality

Technlogie-Gruppe soll Lösungen für die Trend-Geräte entwickeln.

Der unter Druck stehende US-amerikanische Chip-Konzern AMD bündelt sein aussichtsreiches Geschäft mit Grafik-Chips in einer neuen Sparte. Die Radeon Technologie Group solle unter anderem Lösungen für die boomende VR-Technologie entwickeln, mit der Nutzer in virtuelle Welten eintauchen können, teilte AMD mit.

Spartenübergreifend
Damit dreht AMD die lange und kostspielige Integration des dazugekauften Grafikkarten-Spezialisten ATI in den Konzern ein Stück weit zurück. Die Radeon-Sparte solle sich um die Grafik-Komponenten in allen AMD-Produkten kümmern, hieß es.

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Tops und Flops
Der Konzern war zuletzt mit Chips für Spielekonsolen erfolgreich. Im Geschäft mit PC-Prozessoren wurde der kleinere Intel -Konkurrent aber schwer von der Talfahrt des Computer-Marktes getroffen und kämpft mit Umsatzrückgängen und roten Zahlen. Vor einigen Jahren spaltete das Unternehmen die Fertigung von Chips in einer eigenen Produktionsfirma ab.

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