iPhone 6s: Stiftung Warentest ist begeistert

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iPhone 6s: Stiftung Warentest ist begeistert

Tester loben vor allem das Display mit 3D Touch Technologie.

UPDATE: 8. Oktober 15:00 Uhr - Mittlerweile ist auch unser iPhone 6s-Test online:

>>>Nachlesen: Neues iPhone 6s im oe24.at-Test

Diashow: Fotos vom Test des iPhone 6s

Fotos vom Test des iPhone 6s

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    ++++++++++++iPhone-6s-Test der Stiftung Warentest+++++++++++++

    Am morgigen Freitag (9. Oktober) kommen das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus endlich auch in Österreich in den Handel. Seit rund einer Woche können die neuen Apple-Smartphones bei den heimischen Mobilfunkern A1, T-Mobile und „3“ sowie bei den offiziellen Resellern und großen Elektronikmärkten wie Saturn oder Media Markt bereits vorbestellt werden. Viele Interessenten – vor allem jene die ein iPhone 6-Modell besitzen – fragen sich nun, ob sich der Umstieg überhaupt lohnt. Denn optisch hat sich fast nichts getan, technisch wurden die Geräte aber ordentlich aufgerüstet. Einen guten Anhaltspunkt liefert einmal mehr die deutsche Verbraucherorganisation „Stiftung Warentest“. Diese hat die beiden iPhone-6s-Modelle nun auf Herz und Nieren geprüft.

    >>>Nachlesen: iPhone 6s (Plus) startet am 9. Oktober

    Video zum Thema: iPhone 6s Verkaufsstart in Österreich
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    Lobeshymne auf 3D Touch
    Im letzten Jahr waren die Tester der Stiftung Warentest von den iPhone-6-Modellen, wie berichtet, äußerst angetan . Laut dem aktuellen Test sind die neuen Modelle in keinem Punkt schlechter als ihre Vorgänger, können sich aber auch nirgends so richtig absetzen. Mit einer Ausnahme: Vom neuen Display mit 3D Touch sind die Tester geradezu begeistert. Wie berichtet, sorgt die Force-Touch-Technik dafür, dass das iPhone unterschiedliche Druckstärken erkennt. So lassen sich unterschiedliche Befehle ausführen. Je nachdem wie stark der Nutzer auf das Display drückt, verhält sich dieselbe App unterschiedlich. Bei der E-Mail-App kann man sich so im Posteingang beispielsweise eine Vorschau einer neuen E-Mail anzeigen lassen, ohne diese komplett öffnen zu müssen. Nimmt man den Finger wieder vom Display weg, erscheint wieder der Posteingang. Tippt man die Nachricht kurz an, wird sie vollständig geöffnet. Als weiteres Beispiel führen die Tester die Kamera-App an. Hier kann sich der Nutzer mit einem längeren Druck dazu entscheiden, ein Foto aufzunehmen, ein Selfie zu machen oder ein Video zu drehen – die Foto-App selbst, muss dafür nicht geöffnet werden. Nutzer sparen sich also einige Bedienschritte, was wiederum zu einer Zeitersparnis führt. Eine Eingewöhnungsphase braucht es dazu so gut wie nicht. Apple hat 3D Touch äußerst intuitiv gestaltet.

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    Weitere positive Eindrücke
    Die neue 12 MP-iSight-Hauptkamera sorgt für tolle Fotos und Videos. Allzu groß sind die Verbesserungen im Vergleich mit der 8-MP-Kamera der Vorgängermodelle aber nicht. Einen überhitzten Home-Button, über den iPhone-6s-Besitzer derzeit vermehrt berichten, konnten die Tester nicht feststellen. Selbst bei schwierigsten Anforderungen (lange 4K-Videos) haben sich die Apple-Smartphones an keiner Stelle überhitzt. Auch bei der Performance können die 6s-Modelle dank neuem A9-Prozessor und verdoppeltem Arbeitsspeicher (2 GB) leicht zulegen. Darüber hinaus hat den Experten der Stiftung Warentest auch das neue, nun deutlich stabilere Gehäuse sehr gut gefallen. Ein möglicher #bentgate2 (verbiegen der Geräte in der Hosentasche) ist damit ausgeschlossen. Der Einsatz des hochfesten 7000er-Aluminiums macht sich also bezahlt.

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    Kritik
    Einen Kritikpunkt haben die Tester aber dann doch noch gefunden. Dieser bezieht sich auf den Akku. Apple hat die Batterie beider Modelle verkleinert. Das mache sich vor allem beim 4,7-Zoll großen iPhone 6s negativ bemerkbar, so die Tester. Dieses hält nicht mehr so lange durch, wie das iPhone 6. Beim größeren 6s-Plus waren die Unterschiede weniger deutlich.

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    Fazit
    Laut der Stiftung Warentest macht niemand was falsch, der sich ein iPhone 6s oder 6s Plus zulegt. Das gilt aber auch nur für jene Menschen, die immer das neueste Gerät haben wollen. Denn die Preise von 739 Euro (6s mit 16 GB) bis 1069 Euro (6s Plus mit 128 GB) sind gesalzen. Deshalb raten die Tester jenen iPhone-Interessenten, die nicht unbedingt, das neueste Modell haben wollen, zum deutlich günstigeren Vorgänger – iPhone 6 oder 6 Plus. Wie berichtet, verkauft Apple dieses aktuell ab 629 Euro:

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    Diashow: Verkaufsstart des iPhone 6s

    Verkaufsstart des iPhone 6s

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      Diashow: Fotos von der Apple-Keynote (September 2015)

      Fotos von der Apple-Keynote (September 2015)

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