Fire Phone: Alle Infos vom Amazon-Handy

Mit 3D-Display!

Fire Phone: Alle Infos vom Amazon-Handy

Online-Händler greift jetzt das iPhone und die Galaxy-Handys an.

Die Gerüchte haben sich bestätigt: Wie vermutet, hat Amazon-Chef Jeff Bezos am Mittwochabend (unserer Zeit) ein Smartphone präsentiert – unseren Live-Ticker können Sie auf Seite 2 nachlesen. Der iPhone- und Galaxy-Gegner hört auf den Namen Fire Phone und trumpft mit einigen Innovationen auf. Mit dem Newcomer steigt der weltgrößte Online-Händler ziemlich eindrucksvoll ins Smartphone-Geschäft ein.

Basis-Ausstattung
Dreh- und Angelpunkt des Fire Phone ist sein 4,7 Zoll großes 3D-HD-Display (720p) mit IPS-Technologie. Als Antrieb kommt ein 2,2 Gigahertz Quad-Core-Prozessor zum Einsatz, dem 2 GB RAM zur Seite stehen. Der interne Speicher fasst entweder 32 oder 64 GB. Auf der Rückseite gibt es eine 13-Megapixel-Kamera mit F2.0-Blende und optischem Bildstabilisator. WLAN, Bluetooth, GPS-Sensor und LTE runden die Ausstattung ab. Darüber hinaus sind auch Stereo-Lautsprecher mit an Bord. Auf Wunsch gibt es eigens entwickelte Dolby-Digital-Surround-Kopfhörer.

Diashow: Fire Phone: Fotos vom Amazon-Handy

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Fire Phone
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Amazon-Chef Jeff Bezos hat in Seattle ein Smartphone namens Fire Phone präsentiert.

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Mit dem Newcomer steigt der weltgrößte Online-Händler ziemlich eindrucksvoll ins Smartphone-Geschäft ein.

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Dreh- und Angelpunkt des Fire Phone ist sein 4,7 Zoll großes 3D-HD-Display (720p) mit IPS-Technologie.

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Bei der Amazon-3D-Technik erfassen vier Frontkameras permanent die Augenbewegungen des Nutzers und erzeugen so einen beeindruckenden 3D-Eindruck auf dem Bildschirm.

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Als Antrieb kommt ein 2,2 Gigahertz Quad-Core-Prozessor zum Einsatz, dem 2 GB RAM zur Seite stehen.

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Der interne Speicher fasst entweder 32 oder 64 GB. Darüber hinaus sind auch Stereo-Lautsprecher mit an Bord.

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Auf der Rückseite gibt es eine 13-Megapixel-Kamera mit F2.0-Blende und optischem Bildstabilisator.

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Besonders stolz war Jeff Bezos auf die neue App Firefly. Sie ist eine nützliche Mischung aus QR-Reader, Augmented Reality-App und der Musikerkennung von Shazam. Das Fire Phone verfügt sogar über eine eigene FireFly-Hardware-Taste.

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Der 3D-Effekt ist auf Wunsch jederzeit verfügbar - egal ob der Nutzer gerade durch die Systemmenüs kreuzt, Fotos ansieht oder auf einer Karte navigiert.

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So kamm man gleich schauen, ob das gewünschte Outfit passt.

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Eine 3D-Brille zur Betrachtung ist dabei nicht notwendig. Amazon nennt diese Technik "Dynamic Perspective".

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Laut Bezos ist sie zwar noch nicht ausgereift, da aber ab sofort ein SDK für Entwickler bereitsteht,...

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...sollte die Technik ziemlich schnell perfekt funktionieren.

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Das Amazon Fire Phone wird zunächst nur in den USA verkauft. Dort wird es ab 25. Juli 2014 ausgeliefert, Bestellungen werden ab sofort angenommen.

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Es wird exklusiv vom Netzbetreiber AT&T vertrieben. Hier ist dessen Chef Ralph de la Vega im Bild.

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AT&T bietet das Fire Phone mit 32 GB in Verbindung mit einem 2-Jahres-Vertrag Jahre für 199 US-Dollar (circa 147 Euro) an.

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Die 64-GB-Version kostet 299 US-Dollar (cira 220 Euro). Käufer bekommen zusätzlich den Amazon Prime-Dienst für ein Jahr kostenlos.

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3D-Effekt
Absolutes Highlight des Fire Phone ist jedoch sein neuartiges 3D-Display aus. Bei der Amazon-Technik erfassen vier Frontkameras permanent die Augenbewegungen des Nutzers und erzeugen so einen beeindruckenden 3D-Eindruck auf dem Bildschirm - egal ob der Nutzer gerade durch die Systemmenüs kreuzt, Fotos ansieht oder auf einer Karte navigiert. Eine 3D-Brille zur Betrachtung ist dabei nicht notwendig. Amazon nennt diese Technik "Dynamic Perspective".  Das System aus vier Kameras verfolgt zudem permanent die Kopf-Position des Nutzers und passt die Darstellung auf dem Display entsprechend an. Infrator-Sensoren folgen den Bewegungen auch in der Dunkelheit. An der Funktion sei vier Jahre gearbeitet worden, sagte Bezos. Laut Bezos ist sie zwar noch nicht ausgereift, da aber ab sofort ein SDK für Entwickler bereitsteht, sollte die Technik ziemlich schnell perfekt funktionieren.

FireFly
Besonders stolz war Jeff Bezos auf die neue App Firefly. Sie ist eine nützliche Mischung aus QR-Reader, Augmented Reality-App und der Musikerkennung von Shazam. Hört der Nutzer einen Song im Radio, sieht einen Film im Kino oder Fernsehen, schaut einen interessante TV-Serie an oder betrachtet ein Produkt im Supermarkt, liefert das Mini-Programm die zugehörigen Informationen. Darüber hinaus bietet sie ihm natürlich auch gleich an, den Inhalt zu kaufen. Das Fire Phone verfügt sogar über eine eigene FireFly-Hardware-Taste, mit der sich die App in Sekundenbruchteilen öffnen lässt. FireFly funktioniert ebenso für Telefonnummern oder Kunstwerke.

Zusatzdienste
Natürlich stattet der Online-Händler sein Top-Smartphone auch mit einigen nützlichen Diensten aus, die die Konkurrenz nicht bieten kann. Nutzer können etwa kostenlos unbegrenzt Fotos in Amazons Cloud-Dienst speichern. Darüber hinaus haben Fire-Phone-Käufer für ein Jahr kostenlosen Zugriff auf den Streaming-Dienst Prime Music sowie den Video-on-Demand-Service Prime Instant Video. Das Smartphone schließt eine Lücke in Amazons Geräte-Angebot neben den Kindle-Fire-Tablets und der TV-Box Fire TV . Über eine Cloud-Synchronisation sollen die Geräte gut zusammenspielen. Amazon hatte in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt das Inhalte-Angebot ausgebaut, das über seine Geräte erreichbar ist.

Verfügbarkeit und Preise
Während Amazon bisher dafür bekannt war, seine Geräte deutlich günstiger als die Konkurrenz zu verkaufen und sich das Geld später über den Verkauf von Inhalten zurückzuholen, läuft es beim Fire Phone anders. Das Amazon Smartphone wird zunächst nur in den USA verkauft. Dort wird es ab 25. Juli 2014 ausgeliefert, Bestellungen werden ab sofort angenommen. Es wird exklusiv vom Netzbetreiber AT&T vertrieben. AT&T bietet das Fire Phone mit 32 GB in Verbindung mit einem 2-Jahres-Vertrag Jahre für 199 US-Dollar 147 Euro) an. Die 64-GB-Version kostet 299 US-Dollar (220 Euro). Käufer bekommen zusätzlich den Amazon Prime-Dienst für ein Jahr kostenlos.

Amazon macht keine Angaben zu einem möglichen Start in Österreich. Nach Informationen der "Financial Times" verhandelte Amazon mit O2 und Vodafone bereits auch über einen Start des Geräts in Großbritannien.
 

Seite 2: Der spannende Live-Ticker zum Nachlesen

21:09 Uhr: So, das Video und das Event sind vorbei. An dieser Stelle möchten wir uns einmal mehr bei den Tausenden Lesern bedanken! Wir machen uns an die Zusammenfassungsstory, die in wenigen Minuten an dieser Stelle erscheinen wird.

21:05 Uhr: Für die 64 GB-Variante werden mit Vertrag 299 Dollar fällig. Wann bzw. ob das Fire Phone nach Österreich kommt, wurde nicht verraten. Nun wird noch ein Video abgespielt.

21:03 Uhr: In den USA kommt das Fire Phone bereits am 25 Juli 2014 in den Handel. Die 32 GB-Version kostet mit 2-Jahres-Vertrag 199 Dollar. Darin enthalten sind 12 Monate kostenloses Amazon Prime. Bestehenden Prime-Kunden, die sich das Handy kaufen, wird für 12 Monate die Prime-Gebühr erlassen.

21:01 Uhr: Dank dem AT&T-Chef wissen wir nun auch, dass das Smartphone LTE-fähig ist. Hier werden die wichtigsten Funktionen noch einmal zusammengefasst:

20:58 Uhr: de la Vega lobt das Amazon-Smartphone und seine zahlreichen innovativen Funktionen in höchsten Tönen. Was anderes bleibt ihm auch gar nicht übrig. Schließlich soll sein Unternehmen viel Geld mit dem Gerät verdienen. Er ist davon überzeugt, dass dem Online-Riesen mit dem Fire Phone etwas ganz Besonderes gelungen ist. Auch weil es direkt mit dem neuen Fire TV zusammenarbeitet.

20:55 Uhr: Nun wird das nächste Gerücht bestätigt. Der Chef des US-Mobilfunkers AT&T, Ralph de la Vega, betritt die Bühne. In den USA wird es das Fire Phone also (zunächst) exklusiv bei AT&T geben:

20:52 Uhr: Als Beispiele dafür werden die Kalender- und die Messaging-Funktion angeführt. Wer mit dem Fire Phone beispielsweise eine Nachricht schreibt, kann dieser ganz einfach ein Foto hinzufügen, in dem er vom rechten unteren Rand nach oben wischt. Denn dann öffnet sich der Foto-Ordner. Das vertseht Amazon also unter "Small Touch". Eine pfiffige Idee!

20:50 Uhr: Nun geht es mit "Small Touches" weiter. Dabei geht es um Dinge, die die Nutzer mit ihrem Smartphone ständig machen. Diese sollen durch die Funktion erleichtert werden.

20:47 Uhr: Amazon bietet aber ab sofort ein SDK für Entwickler an. Sie sollen dann mithelfen, dass diese als "Dynamische Perspektive" bezeichnete Funktion so schnell wie möglich marktreif ist. (URL: developer.amazon.com/firephone)

20:44 Uhr: Darüber hinaus wurden Tausende Gesichter analysiert. Denn alle Menschen sind anders. Dies ist für Maschinen sehr schwer zu erlernen. Dennoch soll es bald möglich sein Köpfe und gesichter perfekt zu tracken. Aktuell ist diese Technik laut Bezos aber noch nicht fertig entwickelt. Zudem sieht sie etwas angsteinflößend aus:

20:40 Uhr: Deshalb verfügt das Fire Phone auch gleich über mehrere Kameras. Nur so konnte das Problem gelöst werden:

20:37 Uhr: Nun geht es um die Frontkamera. Dank dieser weiß das Fire Phone stets, wo sich der Kopf des Users befindet. Dies war laut Bezos eine enorme Herausforderung.

20:33 Uhr: Der Amazon-Chef hat noch mehr auf Lager: So ist das Display auf Wunsch  in unterschiedliche Ebenen aufgeteilt. Das heißt, dass man, wenn man gerade einen Artikel liest, diesen nicht schließen muss, um E-Mails zu lesen. Denn die Mailbox kann einfach auf der unteren Hälfte des Bildschirms eingeblendet werden.

20:31 Uhr: Nun kommt schon die nächste Funktion: So kann man durch Webseiten scrollen in dem man das Smartphone leicht nach hinten oder vorne kippt. Das funktioniert übrigens auch bei E-Books. Man muss dafür den Finger also nicht mehr auf das Display legen. Eine ähnliche Funktion hat auch Samsung beim Galaxy S5 (Smart Scroll) im Programm.

20:28 Uhr: Als weiteres Beispiel führt Bezos einen Kleiderkauf an. So kann man schon vorab am Smartphone sehen, ob das gewünschte Outfit auch am dreidimensionalen Körper gut aussieht:

20:26 Uhr: Nun zeigt der Amazon-Chef, dass man sich in die 3D-Bilder auch reinzoomen kann. Auch das wirkt äußerst beeindruckend. Es ist zwar fraglich, wie oft man die 3D-Funktion tatsächlich braucht, ein cooles Feature scheint sie jedoch allemal zu sein.

20:24 Uhr: Nun führt Bezos den 3D-Effekt am Fire Phone vor. Er bewegt es im Kreis und das Objekt (hier ein Baum) scheint sich mitzudrehen! Das funktioniert auch mit anderen Motiven wie einem Ballon und auch auf Karten wie Google Maps.

20:20 Uhr: Nun geht es offenbar mit der 3D-Funktion weiter. Aktuell werden Skizzen und Zeichnungen eingeblendet, die alle einen 3D-Effekt aufweisen.

20:18 Uhr: Zu den weiteren vorinstallierten Apls zählen MyFitnessPal (Fitness-Anwendung) und Vivino. Mit Lezterer kann man Weinflaschen scannen und alles über den "guten Tropfen" erfahren. Die Fitness-App ist wohl die Antwort auf Apples Healthkit in iOS 8.

20:15 Uhr: Praktisch: Das Fire Phone verfügt über einen eigenen FireFly-Button, mit dem der Dienst in Sekundenbruchteilen geöffnet werden kann:

20:13 Uhr: Hier sind weitere Inhalte eingeblendet, die FireFly in Kombination mit der Kamera des Fire Phone erkennen kann:



20:10 Uhr. Cool: Firefly kann auch TV-Shows erkennen, in dem man das Handy vor den Fernseher hält. Als Beispiel wird Game of Thrones gezeigt. Das erinnert an Shazam - nur eben für Bilder, statt für Musik.

20:08 Uhr: Nun stellt Bezos die neue App FireFly vor. Diese kann über die Smartphone-Kamera Bücher, DVDs, QR-Codes, CDs oder Spiele erkennen und diese auch in Listen zusammenfassen. Das sieht wirklich praktisch aus.

20:06 Uhr: Das Display soll sich auch hervorragend zum Lesen eignen. Das muss Amazon aber auch behaupten. Schließlich ist der Konzern einer der größten E-Book-Händler der Welt. So könnte er aber auch den Kindle-Lesegeräten eigene Konkurrenz machen:

20:03 Uhr: Jeder, der sich ein Fire Phone kauft, bekommt einen unbegrenzten Speicher für Fotos in Amazons Cloud-Dienst. Auch Programme wie Netflix oder AmazonMusic sind bereits vorinstalliert.

20:01 Uhr: Nun wurden auch noch die passenden Kopfhörer (magnetisch, dual stereo, Dolby Digital Plus) vorgestellt - Videos und Musik spielen für Smartphone-User eine große Rolle. Auf das zielt Amazon damit wohl ab. Jetzt folgt ein kurzes Einführungsvideo. Dabei zeigt sich, dass die Grafikleistung ziemlich beeindruckend ist.

19:58 Uhr: Laut Bezos ist das Fire Phone für die Ein-Hand-Bedienung optimiert. Auf der Rückseite gibt es eine 13-MP-Kamera inklusive f/2.0-Linse.

19:56 Uhr: Wie erwartet, verfügt es über ein 4,7-Zoll-HD-Display (720p). Ein Quadcore-Chip mit 2,2 GHZ sorgt für den Antrieb. 2 GB RAM und eine Adreno 330 GPU sind ebenfalls mit an Bord. Das kann sich wirklich sehen lassen.

19:54 Uhr: Und die Antwort lautet ja! Hier ist das Fire Phone:

19:52 Uhr: Jetzt wird es spannend. Die Folie sagt alles. Hoffentlich kommt die richtige Antwort:

19:50 Uhr: Bezos fragt, was für Amazon das wichtigste der letzten 20 Jahre war. Die Antwort folgt prompt: Das Vertrauen der Kunden. Ohne das, wäre der Erfolg nicht möglich gewesen. In den USA sei Amazon das beliebteste Unternehmen, noch vor Ford (Auto) und Subway (Fast Food).

19:48 Uhr: Erst vor kurzem wurden der Kindle HDX und Fire TV vorgestellt. Die Resonanz auf die beiden neuen Produkte war laut Bezos beeindruckend.

19:47 Uhr: Vor 10 Jahren ist Amazon in das Hardware-Geschäft eingestiegen und auch hier ist der Onine-Händler laut seinem Chef äußerst erfolgreich. Vor allem die Kindle-Geräte wurden von Millionen Menschen gekauft. Genaue Zahlen nennt Bezos nicht.

19:44 Uhr: Laut Bezos liegt der Prime-Erfolg darin, dass die Nutzer das Angebot lieben, weil sie das bekommen, was sie wollen und was ihnen versprochen wurde.

19:43 Uhr: Die Zahl der Amazon Prime Mitglieder nimmt rapide zu. Mittlerweile nutzen Millionen das Premium Abo:

19:41 Uhr: Jeff Bezos betritt die Bühne und wird von Applaus empfangen. "60.000 Leute wollten zu unserem Event kommen. 300 von ihnen sind jetz da. Und das seit ihr!"

19:39 Uhr: Endlich: Die Lichter gehen aus und die Show beginnt mit einem Video.

19:35 Uhr: Zu den heißesten Ausstattungsgerüchten, die gerade die Runde machen, zählen ein 4,7-Zoll-HD-Display, 2 GB RAM und sechs Kameras für den 3D-Effek.

19:32 Uhr: Auf der Leinwand ist die Hintergrundfarbe von Schwarz auf Blau umgesprungen. Davor prankt das bekannte Amazon-Logo. Die Bühne ist aber nach wie vor leer.

19:29 Uhr: Die Musik wird leiser. "Bitte Smartphones auf lautlos stellen". In wenigen Augenblicken geht die Präsentation also los.

19:25 Uhr: Wenn alles nach Plan läuft, geht es in fünf Minten los. Der Saal ist bis auf den letzten Platz gefüllt:

19:17 Uhr: Der Online-Händler macht es bis zum Schluss spannend. Erst vor wenigen Minuten wurden die Türen geöffnet. Jetzt stürmen alle in den Saal und warten auf das Amazon-Smartphone.

19:12 Uhr: Amazon-Chef Jeff Bezos hat Konkurrenten wie Apple, Google oder Samsung in den letzten Jahren bereits mehrmals überrascht. Vor allem die Kindle-Fire-Tablets verkaufen sich viel besser, als den Erzrivalen lieb ist. Heute soll der nächste Streich folgen.

© AFP


Amazon-Chef Bezos bei einer früheren Produktpräsentation. Bild: (c) AFP.

19:05 Uhr: Obwohl Amazon das Event eher klein halten wollte, ist der Andrang enorm. Alle die eine der begehrten Einladungen nach Seattle ergatterten, sind scheinbar auch gekommen:

18:58 Uhr: Die Spannung steigt. In Kürze beginnt die Amazon-Präsentation. Dann wird sich zeigen, ob der Online-Händler Apple und Samsung tatsächlich mit einem eigenen Smartphone angreift.

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