Banking-Apps bei uns auf dem Vormarsch

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Banking-Apps bei uns auf dem Vormarsch

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8 Prozent verwenden ihr Handy zur mobilen Abwicklung von Bankgeschäften.

Die Abwicklung von Finanzgeschäften mittels Handy oder Smartphone wird in Österreich immer beliebter. Von 100 Internetnutzern und Handy-Besitzern nutzten im zweiten Quartal 2012 bereits 17 die Möglichkeiten, um ihre finanziellen Dinge mobil zu erledigen. Das waren um 2 Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr und 5 Prozentpunkte mehr als vor zwei Jahren. 10 Prozent nutzen ihr Handy zum Bezahlen - etwa für Parkscheine, 8 Prozent aber auch die Möglichkeit, ihre Bankgeschäfte über spezielle von den Banken angebotene Apps mobil abzuwickeln. Das sind doppelt so viele, wie vor einem Jahr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Spezialauswertung der Integral Austrian Internet Monitor unter 1.200 Internetnutzern.

Auftraggeber
Die Spezialanalyse wurde im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen erstellt, die selbst Banking-Apps für alle drei großen Betriebssysteme -  iPhone, Android und Windows Phone - anbietet. Demnach loggen sich bereits 14 Prozent der Erste-Kunden über das Handy in das Netbanking ein.

Dafür werden die Apps genutzt
Am häufigsten würden Kunden laut Umfrageergebnis eine Banking-App zum Sperren von Karte oder Konto nutzen oder ihren Kontostand abfragen (jeweils 23 Prozent der Smartphonebesitzer). Aber auch Bankomat- und Filialsuche (18 Prozent) sowie die Durchführung von Überweisungen (14 Prozent) sind interessant. Den Kauf und Verkauf von Wertpapieren würden dagegen nur 3 Prozent gerne über das Handy abwickeln wollen. 12 Prozent würden gerne Finanzinfos abrufen, 9 Prozent Wechselkurse abfragen, 6 Prozent Produkte abschließen oder verlängern und 7 Prozent mit ihrem Betreuer oder ihrer Betreuerin chatten.

Fotos vom Test des Sony Xperia P :

Fotos vom Test des Sony Xperia P

Mit einer Diagonale von 4-Zoll zählt das Xperia P zu den größeren Vertretern seiner Klasse. Das 16:9-Display bietet eine Auflösung von 540 x 960 Px.

Highlight ist die Displaytechnologie "White Magic". Dank ihr wird der herkömmliche Bildaufbau aus drei Subpixeln (Rot, Grün, Blau) pro Bildpunkt um ein weiteres, weißes Subpixel ergänzt wurde.

Das bietet vor allem den Vorteil, dass das Display auch bei Sonneneinstrahlung ziemlich gut ablesbar bleibt.

Die wichtigsten Anwendungen und Funktionen lassen sich auf den bis zu fünf Homescreens individuell programmieren.

Als Antrieb setzt Sony auf einen 1 GHz Dual-Core-Chip (STE U8500) samt 1 GB Arbeitsspeicher. Damit ist flüssiges arbeiten möglich.

Bei Normalansicht sind die Schriftzeichen naturgemäß ziemlich klein. Dank der Multitouch-Zoomfunktion...

...lassen sich Texte aber im Nu auf ein lesbares Format vergrößern.

Optisch orientiert sich das Xperia P (122 x 60 x 11 mm, 120g) am großen Bruder.

An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen. Hier hat sich Sony sichtlich um einen guten Qualitätseindruck bemüht.

Sein Alu-Gehäuse kommt genauso geradlinig daher und verfügt ebenfalls über die edel wirkende transparente Leiste, die das Gerät aufgrund der Beleuchtung vor allem in der Nacht zum absoluten Hingucker macht.

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