HTC One (M8) top bei Kundenzufriedenheit

Laut Umfragen

HTC One (M8) top bei Kundenzufriedenheit

Neues Smartphone-Flaggschiff kommt bei den Käufern gut an.

HTC hat am 4. April sein neues Top-Smartphone One M8 in den Handel gebracht. In unserem Kurztest hat es einen hervorragenden Eindruck hinterlassen. Und dabei waren wir offensichtlich nicht alleine. Pünktlich zur ersten Woche der weltweiten Produkteinführung bestätigt nun auch HTC, dass das neue One (M8) das bei Kunden und Experten beliebteste Smartphone-Modell der bisherigen Unternehmensgeschichte ist. Obwohl das Gerät bisher nur in ausgewählten Regionen erhältlich war, erzielte es Top-Noten bei den Verbraucherbewertungen und setzte sich an die Spitze der Online-Suchanfragen nach neuen Smartphone-Modellen.

Fotos: HTC One (M8) im Kurztest

Diashow: Fotos: Neues HTC One (M8) im Kurzcheck

Beim neuen HTC One ist das FullHD-Display von 4,7 auf 5 Zoll gewachsen.

Eines der Highlights ist dabei das Unibody-Gehäuse aus Aluminium. Wir haben schon viele Smartphones getestet, aber einen so hochwertigen Eindruck hat noch keines hinterlassen.

Bei der neuen Version ist sogar die Seite durchgehend aus Aluminium gefertigt.

Neben der bewährten Ultrapixel-Kamera gibt es auf der Rückseite noch eine zweite Linse. Diese ermöglicht es, verschiedene Fotoausschnitte im Nachhinein scharf zustellen.

Bei Sense 6.0 wurde u.a. der nützliche Blinkfeed noch einmal optimiert. Dieser hält den User auch bei gesperrtem Bildschirm über alle Informationen, die er haben möchte, auf dem Laufenden.

Der Akku ist durch die Unibody-Bauweise aber leider nicht austauschbar. Einen Slot für microSD-Karten gibt es aber. So lässt sich der interne Speicher um bis zu 128 GB erweitern.

Hohe Kundenzufriedenheit
In ersten Verbraucherrezensionen erreichte das Gerät Spitzenbewertungen für die Haptik und das Design sowie seine Display- und Soundqualität, und auch die Batterielebensdauer erzielte bisher 4,66 von 5 erreichbaren Punkten. Nicht zuletzt aufgrund dieser positiven Reaktionen prognostizieren Branchenanalysten eine positive Absatzentwicklung für das One (M8). Dazu dürfte natürlich auch der weltweite HTC-Markenbotschafter Robert Downey Jr. (Iron Man) beitragen, der den Start des Flaggschiffs wie folgt kommentierte: „Ich bin mit HTC im Geschäft, weil sie sich auf eine Sache konzentrieren und darin als die Besten gelten. Wenn es um Design geht, kann HTC niemand das Wasser reichen. Man muss sich nur die Rezensionen ansehen – in einigen Branchen sind diese eher unwichtig, in anderen definieren sie einen bestimmten Status, aber im Technologiebereich bedeuten sie alles.“

Fotos von der Präsentation des One (M8)

Diashow: Fotos vom neuen HTC One (M8) 2014

HTC-CEO Peter Chou stellte die neue Version seines Flaggschiff-Smartphones HTC One mit dem Beinamen M8 persönlich vor.

Es hat einen 5 Zoll großen FullHD-Bildschirm (1920 x 1080 Pixel) und einen schnelleren Chip, Qualcomms neuen Snapdragon 801.

Auf der Rückseite hat das Gerät zwei Kameras. Zum einen die aus dem aktuellen Modell bekannte Ultrapixel-Kamera mit 4,1 MP, zum anderen eine 2-MP-Kamera, die noch weiter oben angeordnet ist.

Als Betriebssystem ist Googles aktuelles Android 4.4.2 „KitKat“ vorinstalliert. Darüber legt HTC seine eigene Nutzeroberfläche Sense 6.0.

Darüber hinaus bietet das HTC One (M8) wieder das bewährte Unibody-Gehäuse, welches das Gerät sehr hochwertig wirken lässt.

In Österreich ist das 146,36 x 70,6 x 9,35 Millimeter große und 160 Gramm schwere HTC One (M8) ab Anfang April 2014 erhältlich.

Das One (M8) ist in Nordamerika und Europa bereits flächendeckend erhältlich und kommt in den kommenden Wochen auch in Asien auf den Markt.

>>>Nachlesen: Samsung Galaxy S5 im großen Test

Diashow: Fotos vom Test des Samsung Galaxy S5

Das Galaxy S5 ist mit einer Größe von 142 x 72,5 x 8,1 Millimeter ein ziemlich großes Smartphone, liegt aber immer noch gut in der Hand.

Die nach wie vor aus Plastik gefertigte Rückseite setzt nun jedoch auf ein markantes Muster und fühlt sich ähnlich an wie Leder.

Mit 145 Gramm ist das Samsung-Flaggschiff leichter als diverse Konkurrenten und verfügt über einen austauschbaren Akku.

Der interne Speicher fasst 16 oder 32 GB und kann via microSD-Karte um bis zu 128 GB erweitert werden. Der Akku bietet eine Kapazität von 2.800 mAh und sorgt für eine ordentliche Laufzeit.

An der Verarbeitung gab es gar nichts auszusetzen. Im Gegensatz zum S4 ist das Galaxy S5 wasser- und staubfest.

Wenn alle Klappen richtig verschlossen sind (nicht wie hier im Bild, kann...

...man damit sogar Unterwasseraufnahmen tätigen. Da der Touchscreen unter Wasser nicht funktioniert, gibt es dafür einen eigenen Auslöserknopf am seitlichen Rahmen.

In unserem Robustheitstest musste sich das S5 unter laufendem Wasserhahn, im Aquarium und im Sand beweisen.

Diese Herausforderungen steckte es ohne zu murren weg. Wasserschäden dürften in Zukunft also der Vergangenheit angehören.

Ein absolutes Highlight ist einmal mehr der Touchscreen. Hier setzt Samsung auf ein 5,1 Zoll großes FullHD-Display (1.920 x 1.080 Pixel) mit Super-AMOLED-Technologie, das eine beeindruckende Darstellungsqualität liefert.

Eine komplette Samsung-Neuheit versteckt sich im Home-Button. Der Fingerabdruck-Scanner funktionierte im Test zuverlässig, sofern man den Finger gerade und mittig über den Sensor zieht.

Samsung stattet das Galaxy S5 mit einer 16 MP-Hauptkamera auf der Rückseite aus. Ein LED-Blitz und ein Bildstabilisator sind ebenfalls mit dabei.

Als Betriebssystem ist Android 4.4.2 „KitKat“ vorinstalliert. Darüber legt Samsung seine eigene Benutzeroberfläche "TouchWiz", die stark überarbeitet wurde und deshalb schlichter wirkt. Menüs und Icons sehen nun klarer aus. Bei den Einstellungen gibt es jetzt runde Icons.

Mit dem weiterentwickelten S Health 3.0 bietet das Galaxy S5 standardmäßig einige Tools, um gesund und fit zu bleiben.

Eine nette Spielerei ist der Pulssensor unter der Kameralinse: Finger auflegen, und nach fünf Sekunden zeigt das Galaxy S5 in der vorinstallierten Fitness-App den aktuellen Puls an.

Samsung bringt Galaxy S5 ein beeindruckendes Smartphone an den Start, das im Test viel Licht und kaum Schatten hinterließ. Dennoch ist festzuhalten, dass es sich dabei eher um eine Evolution als um eine Revolution handelt. Die Südkoreaner haben ihr Flaggschiff an wichtigen Punkten weiterentwickelt.



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