Highend-Smartphone

LG V10 kommt mit Zweit-Display

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Erstes Mitglied der V-Produktfamilie startet auch in Österreich.

Kurz nachdem LG den Österreich-Start des Android-Smartphones Zero bekannt gab, kündigt der Elektronik-Riese schon die nächste Neuheit an. Konkret kommt mit dem neuen V10 auch das erste Mitglied der V-Produktfamilie in den heimischen Handel. Ab Mitte Jänner 2016 wird der Newcomer um 599 Euro (UVP) in Österreich erhältlich sein. Neben einer guten Ausstattung steht dabei vor allem das edle Design im Mittelpunkt. Mit seinem dünnen Gehäuse und der markant gestalteten Rückseite wird das V10 zum Hingucker. Zudem behüten der sogenannte „Dura Guard“ Rahmen aus Edelstahl (SAE 316L-Qualität) und weiches Dura Skin als zusätzlicher Schutz das Android-Gerät bei harten Schlägen und Stürzen.

LG V10 kommt mit Zweit-Display
© LG
LG setzt beim V10 auf eine Highend-Ausstattung.

Multimedia-Gimmicks
In Sachen Ausstattung (siehe Spezifikationen unten) ist das LG V10 in der Klasse der Highend-Geräte angesiedelt. Bei den Multimedia-Features trumpft es ganz groß auf. So bietet es etwa eine Second-Screen-Technik: Dabei zeigt – je nach Wunsch – ein aktives zweites Display mit 2,1 Zoll (5,3 cm) über dem 5,7 Zoll (14,5 cm) großen QHD-Hauptbildschirm Benachrichtigungen an und bietet einen Schnellzugriff auf ausgewählte Apps, ohne dass der Hauptbildschirm eingeschaltet werden muss. Ein weiteres Highlight stellt die doppelte Frontkamera mit zwei separaten Linsen dar. Sie kann „Standard-Selfies“ mit 80 Grad Winkel erzeugen oder unverzerrte Weitwinkelaufnahmen mit 120 Grad. Darüber hinaus kommt im V10 erstmals in einem Mobilgerät ein 32 bit Hi-Fi Digital/Analog-Wandler (von ESS Technology) zum Einsatz. Das neue Smartphone kann somit Musik in High Definition wiedergeben.

LG V10 Spezifikationen

  • CPU: Qualcomm Snapdragon 808 Prozessor
  • Hauptbildschirm: 5,7 Zoll QHD IPS Quantum Display (2560 x 1440 / 513ppi)
  • Second Screen: 2,1 Zoll IPS Quantum Display (160 x 1040 / 513ppi)
  • Speicher: 4GB LPDDR3 RAM / 32 GB eMMC ROM / microSD (bis zu 2TB)
  • Kamera: Rückseite 16 MP mit F1.8 Blende / OIS 2.0 / Front 5MP Dual Lens (80o Standard Winkel / 120o Weitwinkel)
  • Akku: 3.000 mAh (austauschbar)
  • Bedienung: Rear-Key, Fingerprintsensor
  • Betriebssystem: Android 5.1.1 Lollipop
  • Abmessungen: 159.6 x 79.3 x 8.6 mm
  • Gewicht: 192 g
  • Netzwerk: LTE Cat. 6 (300Mbit/s/50 Mbit/s), HSDPA 42 Mbit/s (3G)
  • Verbindungstechnologien: Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac / Bluetooth 4.1 / NFC / USB 2.0
  • Farben: Schwarz und Weiß

 

>>>Nachlesen: LG bringt das Zero in den Handel

>>>Nachlesen: Neues Nexus 5X im großen oe24.at-Test

Fotos vom Test des Nexus 5X

Mit dem Nexus 5X schickt Google nach zwei Jahren den Nachfolger des erfolgreichen Nexus 5 an den Start.

Wie beim Vorgänger vertraut Google auch bei der Neuauflage, die natürlich von Anfang an auf Android 6.0 „Marshmallow“ setzt, wieder auf LG als Hardware-Partner.

Die gesamte Frontseite besteht fast ausschließlich aus dem 5,2 Zoll großen Full-HD-Display (1.080 x 1.920 Pixel).

Auf der rechten Seite (von vorne betrachtet) befinden sich die einzigen beiden mechanischen Knöpfe bzw. Schalter.

Google und LG setzen beim Nexus 5X wieder auf ein Gehäuse aus Polycarbonat. Bei der Neuauflage kommt ein Aluminiumrahmen hinzu.

Auf der Rückseite fällt neben der 12 MP Hauptkamera und dem riesigen Nexus-Schriftzug noch der zusätzliche Kreis unterhalb der Kamera auf. Dabei handelt es sich...

...um einen Fingerabdruckscanner, der im Test hervorragend funktionierte und im Alltag eine echte Erleichterung bringt.

Käufer sollten beachten, dass das Smartphone über einen USB-C-Anschluss verfügt und das im Lieferumfang enthaltene Kabel und Netzteil auf Reisen, etc. stets bei sich tragen.

Die 5 MP Frontkamera taugt ebenfalls für brauchbare Selfies und Videochats.

Beim Antrieb vertraut das Nexus 5x auf die schnelle Qualcomm-CPU Snapdragon 808 mit sechs Kernen, einer Taktfrequenz von 1,8 GHz und 64-Bit-Architektur.

Im Zusammenspiel mit den 2 GB RAM und dem Grafikchip Adreno 418 sorgt das nicht nur für eine tolle Rechenleistung bei Alltagsaufgaben, sondern lässt auch Gamer jubeln.

Da das Display mit 5,2 Zoll nicht allzu groß ausfällt, reicht die FullHD-Auflösung völlig aus. Fotos, Videos oder Schriftzeichen werden glasklar dargestellt.

Vorteil: Nexus-Besitzer bekommen neue Android-Updates und –Versionen immer als erste. Bei anderen Android-Smartphones kann der Rollout hingegen Wochen oder Monate dauern.

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Fotos vom Test des Nexus 5X

Mit dem Nexus 5X schickt Google nach zwei Jahren den Nachfolger des erfolgreichen Nexus 5 an den Start.

Wie beim Vorgänger vertraut Google auch bei der Neuauflage, die natürlich von Anfang an auf Android 6.0 „Marshmallow“ setzt, wieder auf LG als Hardware-Partner.

Die gesamte Frontseite besteht fast ausschließlich aus dem 5,2 Zoll großen Full-HD-Display (1.080 x 1.920 Pixel).

Auf der rechten Seite (von vorne betrachtet) befinden sich die einzigen beiden mechanischen Knöpfe bzw. Schalter.

Google und LG setzen beim Nexus 5X wieder auf ein Gehäuse aus Polycarbonat. Bei der Neuauflage kommt ein Aluminiumrahmen hinzu.

Auf der Rückseite fällt neben der 12 MP Hauptkamera und dem riesigen Nexus-Schriftzug noch der zusätzliche Kreis unterhalb der Kamera auf. Dabei handelt es sich...

...um einen Fingerabdruckscanner, der im Test hervorragend funktionierte und im Alltag eine echte Erleichterung bringt.

Käufer sollten beachten, dass das Smartphone über einen USB-C-Anschluss verfügt und das im Lieferumfang enthaltene Kabel und Netzteil auf Reisen, etc. stets bei sich tragen.

Die 5 MP Frontkamera taugt ebenfalls für brauchbare Selfies und Videochats.

Beim Antrieb vertraut das Nexus 5x auf die schnelle Qualcomm-CPU Snapdragon 808 mit sechs Kernen, einer Taktfrequenz von 1,8 GHz und 64-Bit-Architektur.

Im Zusammenspiel mit den 2 GB RAM und dem Grafikchip Adreno 418 sorgt das nicht nur für eine tolle Rechenleistung bei Alltagsaufgaben, sondern lässt auch Gamer jubeln.

Da das Display mit 5,2 Zoll nicht allzu groß ausfällt, reicht die FullHD-Auflösung völlig aus. Fotos, Videos oder Schriftzeichen werden glasklar dargestellt.

Vorteil: Nexus-Besitzer bekommen neue Android-Updates und –Versionen immer als erste. Bei anderen Android-Smartphones kann der Rollout hingegen Wochen oder Monate dauern.

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