Dünnstes FullHD-Handy

Sony Xperia Z Ultra startet in Österreich

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Smartphone-Flaggschiff setzt auf 6,4-Zoll-Display und 2,2 GHz-Prozessor.

Ende Juni hat Sony mit dem Xperia Z Ultra den großen Bruder des Xperia Z vorgestellt, das in unserem Test bereits bewiesen hat, dass es zu den aktuell besten Smartphones gehört. Auf der IFA zauberten die Japaner dann noch das Xperia Z1 mit einer 20,7 MP-Kamera aus dem Hut. Auf Letzteres werden wir uns aber noch etwas länger gedulden müssen. Anders sieht es beim Riesen-Smartphone Z Ultra aus. Dieses kommt laut Sony in den nächsten Tagen (Mitte September) in den heimischen Handel.

Fotos vom Sony Xperia Z Ultra

Nach dem Auspacken fällt sofort auf, dass das Xperia Z Ultra mit einer Länge von 179 und einer Breite von 92 Millimetern deutlich größer ist als herkömmliche Smartphones.

Im Vergleich mit einem 4,8-Zoll-Smartphone wird der Größenunterschied besonders deutlich.

Die Verarbeitung und die Materialien sind jedenfalls über jeden Zweifel erhaben. Die weiße Version wirkt besonders edel.

Die Rückseite besteht aus stoßfestem Glas. Angesichts der gelungen Optik würde man nicht vermuten, dass das Xperia Z Ultra nach der strengen IP55/IP5-Norm zertifiziert ist.

Auch wenn das Xperia Z Ultra mehrere Glanzpunkte bietet, sein Display ist das absolute Highlight.

Bilder, Videos und Schriftzeichen werden gestochen scharf angezeigt. Am beeindruckendsten ist es, wenn man einen Kino-Trailer oder ein Musik-Video in Top-Qualität abspielt.

Das Xperia Z Ultra wird mit der Android-Version 4.2 "Jelly Bean" ausgeliefert. Wie bei anderen Testgeräten des Herstellers, zeigte sich...

...das Google-Betriebssystem im Zusammenspiel mit Sonys eigener Nutzeroberfläche als gutes Team.

Das Verfassen von Mails, Texten oder SMS ist mit dem Phablet eine wahre Freude. Wird die virtuelle Tastatur im Querformat verwendet, funktioniert die Eingabe ähnlich flott wie am PC.

Auf der Rückseite ist eine 8-Megapixel-Kamera mit dem Exmor RS-Sensor und HDR (für Videos und Fotos) verbaut.

Der User wird von Funktionen wie Autofokus, Gesichts- bzw. Lächelerkennung, HDR-Modus oder 3D-Schwenkpanorama unterstützt.

Aufgrund seines 6,4-Zoll großen FullHD-Displays (1920 x 1080 Px, 342 ppi) kann man das Gerät schon als Phablet (Mischung aus Smartphone und Tablet) bezeichnen.

Dank der X-Reality Technik sollen Farben äußerst realistisch dargestellt werden.

Laut Sony ist das Xperia Z Ultra auch das dünnste FullHD-Smartphone der Welt. Es ist nur 6,5 Millimeter dick.

Das Xperia Z Ultra ist in den Farben Schwarz, Weiß oder Lila erhältlich. Die UVP liegt bei 649 Euro.

Ausstattung
Aufgrund seines 6,4-Zoll (16,3 cm) großen FullHD-Displays (1920 x 1080 Px, 342 ppi) kann man das Gerät schon als Phablet (Mischung aus Smartphone und Tablet) bezeichnen. Damit greift es auch das Galaxy-Mega von Samsung an. Dank Sonys bekannter X-Reality Technik sollen Farben äußerst realistisch dargestellt werden. Als Antrieb kommt laut Sony der schnellste Smartphone-Prozessor der Welt zum Einsatz. Dabei handelt es sich um den Qualcomm Snapdragon 800 mit HD-Voice (Quadcore), der mit 2,2 GHz getaktet ist und dem ein Arbeitsspeicher von 2 GB zur Seite steht. Ein spezieller Energiesparmodus soll die Standby-Zeit um das bis zu Vierfache erhöhen. Die Akkuleistung fällt mit 3000 mAh ziemlich stark aus. Auf der Rückseite ist eine 8-Megapixel-Kamera mit dem Exmor RS-Sensor und HDR (für Videos und Fotos) verbaut. Vorne gibt es eine 2 MP-Kamera, die ebenfalls FullHD-Videos aufnehmen kann. Der interne Speicher von 16 GB kann per microSD-Karte um bis zu 64 GB erweitert werden. Features wie WLAN, LTE, Bluetooth, DLNA, A-GPS, HDMI-Ausgang, Micro-USB-Port oder NFC brauchen bei Geräten dieser Art ohnehin nicht mehr eigens erwähnt werden.

Extrem schlank und robust
Laut Sony ist das 179 mm lange und 92 mm breite Xperia Z Ultra auch das dünnste FullHD-Smartphone der Welt. Es ist nur 6,5 Millimeter dick. Dafür bringt es aber 212 Gramm auf die Waage. Letzteres ist für ein Tablet zwar wenig, für ein Smartphone jedoch ziemlich viel. Das Huawei Ascend P6 ist mit 6,18 mm zwar noch drei Millimeter dünner, bietet jedoch kein FullHD-Display. Wie die anderen Modelle der Xperia Z Reihe erfüllt auch der Newcomer den IP55- und IP58-Standard. Somit ist es staub- und wasserfest (30 Minuten, 1,5 Meter tief).

Eingabestift
Neben der Bedienung mit den Fingern bietet das neue Flaggschiff auch die Möglichkeit der Handschrifterkennung. Der Bildschirm funktioniert dabei mit jedem Bleistift, Stylus und Stiften (kapazitive Styli oder Metallstifte mit einer Spitze von mehr als 1 mm Stärke). User können sogar handschriftliche Notizen oder Skizzen auf dem Display während des Telefonierens machen.

Software
Beim Betriebssystem vertrauen die Japaner auf Googles Android 4.2 (Jelly Bean). Darüber hinaus sind zahlreiche Multimedia- und Berufs-Anwendungen vorinstalliert. So sollen auch Business-Kunden angelockt werden.

Verfügbarkeit
Das Xperia Z Ultra wird laut Sony in Kürze in Österreich in den Farben Schwarz, Weiß oder Lila erhältlich sein. Die UVP liegt bei 649 Euro.

Fotos vom Test des Xperia Z

Fotos vom Test des Sony Xperia Z

Auch wenn das Xperia Z zahlreiche Glanzpunkte bietet, sein Display ist das absolute Highlight. Der 5 Zoll große Touchscreen bietet eine Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Px), erreicht eine Pixeldichte von 443 ppi und eine Helligkeit von 500 cd.

Nach dem Auspacken fällt gleich auf, dass das Xperia Z ein ziemlich großes Smartphone ist. Dennoch liegt es gut in der Hand und...

...überzeugt mit seiner Schlichtheit. Bei der weißen Version,...

...wirken die Ecken und Kanten besonders stimmig. Auch an der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen. Ein echtes Highlight ist...

...die Rückseite aus stoßsicherem Glas.

Darüber hinaus fällt auf, dass alle Eingänge (USB, Klinkenstecker, microSD-Slot, etc.) durch in das Gehäuse integrierte...

...Schutzhüllen abgedeckt sind. Das hat auch seinen Grund: Denn obwohl das Xperia Z äußerst elegant aussieht und nur 7,9 mm dick ist, kann es einiges wegstecken.

Es ist nämlich nach der strengen IP55/IP5-Norm zertifiziert, und damit gegen Wasser, Staub und Stöße geschützt.

Auf der Rückseite ist eine 13 MP-Kamera integriet, die bei schlechten Lichtverhältnissen etwas enttäuschte.

Die Ausstattung klingt nicht nur vielversprechend, sie ist es auch. Als Antrieb kommt ein 1,5 GHz-Quad-Core-Prozessor (Snapdragon S4 pro) zum Einsatz, dem 2 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen.

Diese Kombination erweist sich als Glücksgriff. Die Reaktionszeit des Geräts ist beeindruckend.

Internet-Seiten werden ohne wahrnehmbare Ladezeiten aufgebaut, YouTube-Videos laufen auch im Vollbild-Modus ruckfrei und die Geschwindigkeit bei Downloads ist fast unglaublich.

Uns wurde das Testgerät von A1 zur Verfügung gestellt. Mit im Gepäck war eine SIM-Karte für die neuen LTE-Tarife. Wie sich im Test zeigte, ist die Netzabdeckung in Wien schon ziemlich gut.

Features wie Bluetooth, A-GPS, DLNA oder NFC gehören bei aktuellen Top-Smartphones mittlerweile zum Standard. Beim Xperia Z sind sie natürlich ebenfalls an Bord.

Unser Xperia Z lief mit der Android-Version 4.1.2 Jelly Bean. In Kürze soll jedoch das Rollout auf Android 4.2 starten. Aber schon jetzt zeigte sich das Google-Betriebssystem im Zusammenspiel mit Sony eigener Nutzeroberfläche als gutes Team.

Die Sony UI wertet Android mit einigen Besonderheiten weiter auf. Das fängt beim Lockscreen, der u.a. einen...

...Schnellzugriff zur Kamera oder zum Musik-Player erlaubt, an und hört beim App-Drawer, in dem man u.a. bestimmte Anwendungen zusammen fassen kann, noch lange nicht auf.

Mit dem Xperia Z hat Sony das beste Smartphone im Programm, das es derzeit zu kaufen gibt. (Stand: Anfang März 2013)

Das Gerät bietet viel Licht und kaum Schatten. Bei der Performance und beim Display können weder das Galaxy S3 noch das iPhone 5 mithalten.

Weitere Pluspunkte sammelt das Smartphone mit seiner tollen Verarbeitung, dem edlen Design und seinen Nehmerqualitäten.

Einzig die etwas mäßige Kameraqualität bei schlechtem Licht und der nicht austauschbare Akku trüben den hervorragenden Gesamteindruck etwas.


 
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Fotos vom Sony Xperia Z Ultra

Nach dem Auspacken fällt sofort auf, dass das Xperia Z Ultra mit einer Länge von 179 und einer Breite von 92 Millimetern deutlich größer ist als herkömmliche Smartphones.

Im Vergleich mit einem 4,8-Zoll-Smartphone wird der Größenunterschied besonders deutlich.

Die Verarbeitung und die Materialien sind jedenfalls über jeden Zweifel erhaben. Die weiße Version wirkt besonders edel.

Die Rückseite besteht aus stoßfestem Glas. Angesichts der gelungen Optik würde man nicht vermuten, dass das Xperia Z Ultra nach der strengen IP55/IP5-Norm zertifiziert ist.

Auch wenn das Xperia Z Ultra mehrere Glanzpunkte bietet, sein Display ist das absolute Highlight.

Bilder, Videos und Schriftzeichen werden gestochen scharf angezeigt. Am beeindruckendsten ist es, wenn man einen Kino-Trailer oder ein Musik-Video in Top-Qualität abspielt.

Das Xperia Z Ultra wird mit der Android-Version 4.2 "Jelly Bean" ausgeliefert. Wie bei anderen Testgeräten des Herstellers, zeigte sich...

...das Google-Betriebssystem im Zusammenspiel mit Sonys eigener Nutzeroberfläche als gutes Team.

Das Verfassen von Mails, Texten oder SMS ist mit dem Phablet eine wahre Freude. Wird die virtuelle Tastatur im Querformat verwendet, funktioniert die Eingabe ähnlich flott wie am PC.

Auf der Rückseite ist eine 8-Megapixel-Kamera mit dem Exmor RS-Sensor und HDR (für Videos und Fotos) verbaut.

Der User wird von Funktionen wie Autofokus, Gesichts- bzw. Lächelerkennung, HDR-Modus oder 3D-Schwenkpanorama unterstützt.

Aufgrund seines 6,4-Zoll großen FullHD-Displays (1920 x 1080 Px, 342 ppi) kann man das Gerät schon als Phablet (Mischung aus Smartphone und Tablet) bezeichnen.

Dank der X-Reality Technik sollen Farben äußerst realistisch dargestellt werden.

Laut Sony ist das Xperia Z Ultra auch das dünnste FullHD-Smartphone der Welt. Es ist nur 6,5 Millimeter dick.

Das Xperia Z Ultra ist in den Farben Schwarz, Weiß oder Lila erhältlich. Die UVP liegt bei 649 Euro.

Fotos vom Test des Xperia Tablet Z

Dreh- und Angelpunkt eines Tablet-Computers ist naturgemäß sein Touchscreen. Sony rüstet seinen jüngsten Spross mit einem 10,1 Zoll Display aus, das eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel bietet.

Das Xperia Tablet Z ist nicht nur superdünn (6,9 mm) sondern schlichtweg auch federleicht (495 Gramm).

Sony setzt auf einen mit 1,5 GHz getakteten Quadcore-Prozessor (Snapdragon S4 Pro), dem zwei GB RAM zur Seite stehen.

So gerüstet, laufen alle Anwendungen problemlos. Auch grafisch anspruchsvolle Spiele und Multitasking bringen das Tablet nicht aus dem Takt.

Zur weiteren Ausstattung zählen bei allen Modellen WLAN, Bluethooth und ein NFC-Chip. Ein echtes Highlight ist der integrierte Infrarotsensor, der das Tablet zur Universalfernbedienung macht.

Bei der Materialqualität haben die Japaner aber gespart. Das Gerät wirkt hochwertig verarbeitet und ist auch äußerst robust.

Obwohl man es dem Sony-Tablet nicht ansieht, weist es mit "IP55/IP57" eine der höchsten Zertifizierungen gegen Staub und Wasser auf. Aus diesem Grund sind auch die Einschübe für ...

...microSD- und SIM-Karte sowie microUSB- und Kopfhöreranschluss hinter wasserdichten Abdeckungen versteckt.

Sony stattet das Tablet auf der Rückseite mit einer 8,1 MP-Kamera aus. Vorne ist eine 2,2 MP-Kamera integriert. Beide Kameras liefern Ergebnisse, wie sie bei Tablets üblich sind.

Fotos vom Test des Sony Xperia Z

Auch wenn das Xperia Z zahlreiche Glanzpunkte bietet, sein Display ist das absolute Highlight. Der 5 Zoll große Touchscreen bietet eine Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Px), erreicht eine Pixeldichte von 443 ppi und eine Helligkeit von 500 cd.

Nach dem Auspacken fällt gleich auf, dass das Xperia Z ein ziemlich großes Smartphone ist. Dennoch liegt es gut in der Hand und...

...überzeugt mit seiner Schlichtheit. Bei der weißen Version,...

...wirken die Ecken und Kanten besonders stimmig. Auch an der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen. Ein echtes Highlight ist...

...die Rückseite aus stoßsicherem Glas.

Darüber hinaus fällt auf, dass alle Eingänge (USB, Klinkenstecker, microSD-Slot, etc.) durch in das Gehäuse integrierte...

...Schutzhüllen abgedeckt sind. Das hat auch seinen Grund: Denn obwohl das Xperia Z äußerst elegant aussieht und nur 7,9 mm dick ist, kann es einiges wegstecken.

Es ist nämlich nach der strengen IP55/IP5-Norm zertifiziert, und damit gegen Wasser, Staub und Stöße geschützt.

Auf der Rückseite ist eine 13 MP-Kamera integriet, die bei schlechten Lichtverhältnissen etwas enttäuschte.

Die Ausstattung klingt nicht nur vielversprechend, sie ist es auch. Als Antrieb kommt ein 1,5 GHz-Quad-Core-Prozessor (Snapdragon S4 pro) zum Einsatz, dem 2 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen.

Diese Kombination erweist sich als Glücksgriff. Die Reaktionszeit des Geräts ist beeindruckend.

Internet-Seiten werden ohne wahrnehmbare Ladezeiten aufgebaut, YouTube-Videos laufen auch im Vollbild-Modus ruckfrei und die Geschwindigkeit bei Downloads ist fast unglaublich.

Uns wurde das Testgerät von A1 zur Verfügung gestellt. Mit im Gepäck war eine SIM-Karte für die neuen LTE-Tarife. Wie sich im Test zeigte, ist die Netzabdeckung in Wien schon ziemlich gut.

Features wie Bluetooth, A-GPS, DLNA oder NFC gehören bei aktuellen Top-Smartphones mittlerweile zum Standard. Beim Xperia Z sind sie natürlich ebenfalls an Bord.

Unser Xperia Z lief mit der Android-Version 4.1.2 Jelly Bean. In Kürze soll jedoch das Rollout auf Android 4.2 starten. Aber schon jetzt zeigte sich das Google-Betriebssystem im Zusammenspiel mit Sony eigener Nutzeroberfläche als gutes Team.

Die Sony UI wertet Android mit einigen Besonderheiten weiter auf. Das fängt beim Lockscreen, der u.a. einen...

...Schnellzugriff zur Kamera oder zum Musik-Player erlaubt, an und hört beim App-Drawer, in dem man u.a. bestimmte Anwendungen zusammen fassen kann, noch lange nicht auf.

Mit dem Xperia Z hat Sony das beste Smartphone im Programm, das es derzeit zu kaufen gibt. (Stand: Anfang März 2013)

Das Gerät bietet viel Licht und kaum Schatten. Bei der Performance und beim Display können weder das Galaxy S3 noch das iPhone 5 mithalten.

Weitere Pluspunkte sammelt das Smartphone mit seiner tollen Verarbeitung, dem edlen Design und seinen Nehmerqualitäten.

Einzig die etwas mäßige Kameraqualität bei schlechtem Licht und der nicht austauschbare Akku trüben den hervorragenden Gesamteindruck etwas.

Fotos vom Test des Sony Xperia SP

Einmal ausgepackt gefällt das Xperia SP durch sein hochwertiges und sauber verarbeitetes Aluminiumgehäuse. Auch die wenigen mechanischen Knöpfe hinterlassen...

...einen positiven Eindruck. Hier sticht vor allem der runde und silber abgesetzte Ein- und Ausschaltknopf hervor. Er ist perfekt erreichbar und verleiht dem Smartphone schon fast einen edlen Auftritt.

Dreh- und Angelpunkt ist - wie bei allen Smartphones - eindeutig das verbaute Display. Sony setzt dabei auf einen 4,6-Zoll-Touchscreen mit HD-Auflösung (1280 x 720 Px).

Auf der Rückseite ist beim SP eine 8 Megapixel-Kamera inklusive 16-fachem Digitalzoom verbaut. Deren Automatik-Modus arbeitet ausgesprochen ordentlich.

Wenn man das Objekt der Begierde einmal fokussiert hat, stellt sich die Kamera automatisch scharf. Dies führt vor allem bei guten Lichtverhältnissen zu hervorragenden Aufnahmen.

Absolutes optisches Highlight ist jedoch das transparente Leuchtelement am unteren Gehäuserand. Dieses Gadget sieht nicht nur cool aus (vor allem bei Nacht),...

...sondern informiert den User dank wechselnder Lichteffekte auch über eingehende Nachrichten oder Anrufe.

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