Kino.to: Spur führt auch nach Österreich

Heimische Hintermänner?

Kino.to: Spur führt auch nach Österreich

Heiße Spur im Millionen-Krimi um illegales Streaming-Portal.

Es ist ein echter Krimi um ein illegales Unternehmen, Millionenumsätze und am Ende Haftstrafen: Der Deutsche Dirk B., Ex-Chef der Raubkopie-Seite kino.to wurde zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt (wir berichteten) - doch die Frage bleibt: Wer sind seine Hintermänner?

Spur nach Österreich
Die Spur im Internet-Kriminalfall führt jetzt nach Österreich: Der Verein Anti-Piraterie (VAP) vermutet hier die Mittäter von Dirk B., konkret geht es um die Personen, die für die Werbung verantwortlich waren, mit der das Portal Millionen-Umsätze scheffelte.

6,7-Millionen-Geschäft
Es gäbe entsprechende Infos aus der Szene und "eine heiße Spur, der wir jetzt nachgehen", heißt es beim VAP. Allerdings: Die Justiz ist nicht involviert. Denn Urheberrechtsverletzungen sind bei uns Privatanklagedelikte. B. soll mit dem illegalen Streaming-Portal kino. to, das im Juni 2011 aufflog, 6,7 Millionen Euro verdient haben.



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