Asus bringt eine Lamborghini-Maus

Passend zum Notebook

Asus bringt eine Lamborghini-Maus

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Auf das "schnelle" Lambo-Notebook folgt nun der nächste Streich.

Anfang Mai brachte Asus das Lamborghini-Notebook "XV7 " mit Top-Ausstattung auf den Markt. Nun legt der Hersteller noch einmal nach und bietet ein passendes Zubehör an. Dabei handelt es sich um die Computermaus "WX", die beim Design dem Rechner um nichts nach steht. Kein Wunder, schließlich arbeitete Asus auch bei dem Eingabegerät eng mit den Designern der Sportwagenschmiede zusammen.

Design
Optische Highlights sind die Zweifarbenlackierung und das kantige Design. Beides soll an die Karosserie der Sportwagen erinnern. Als echter Hingucker erweist sich jedoch das Scrollrad, das aussieht wie ein kleiner Autoreifen. An der filigranen Gestaltung des Profils lässt sich die Liebe zum Detail sehr gut erkennen. Am hinteren Ende thront natürlich das Originalloge von Lamborghini.

Ausstattung
Doch die Maus trumpft nicht nur optisch auf, sondern braucht sich auch mit ihrer Ausstattung nicht zu verstecken. So verfügt sie über insgesamt sieben Tasten sowie ein Vier-Wege-Scrollrad. Der integrierte Sensor löst mit 800 bis 2.500 DPI auf und soll besonders schnell auf Befehle reagieren. Die Funktechnik arbeitet im 2,4-GHz-Band. Asus verspricht eine Reichweite von bis zu zehn Metern zum Empfänger.

Verfügbarkeit und Preis
Die "schnellste" Computermaus der Welt ist ab sofort erhältlich. Der Richtpreis liegt bei 39 Euro.

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Bilder von der Testfahrt mit dem Aventador

Flach und breit kauert der Avantador über dem Asphalt. Die Kurven auf der Teststrecke verleibt er sich förmlich ein.

Wenn man dieses Fahrzeug auf der Straße zu Geschicht bekommen sollte, dann wahrscheinlich nur aus dieser Perspektive.

Selbst in Weiß sieht der Top-Lambo nicht gerade unschuldig aus.

Im Heck lauert der 700 PS starke Zwölfzylinder, der den Aventador in 2,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 katapultiert.

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 350 km/h.Gestartet...

...wird das Biest über den Schalter in der Mitteklkonsole. Letztere ist wie das...

...gesamte Cockpit sehr übersichtlich gestaltet.

Analog war gestern: Alle Anzeigen werden nur mehr digital eingeblendet.

Bilder vom Lamborghini Aventador LP700-4

Optisch ist der Aventador eindeutig als Lamborghini zu erkennen. Die eckige Formensprache wurde bereits beim Murcielago zelebriert und fand ihre Fortsetzung beim Gallardo.

Der Einstieg erfolgt natürlich standesgemäß über die weit aufschwingenden Flügeltüren.

Mit einer Länge von 4,78 Meter, eine Breite von 2,26 Metern und einer Höhe von 1,13 Metern kauert der italienische Stier extrem bullig und flach über dem Asphalt.

Das Cockpit zeigt sich ebenfalls äußerst modern und stilvoll eingerichtet.

Trotz jeder Menge Hightech (TFT-LCD-Display) steht aber auch hier der Sportgeist im Vordergrund.

Die Mittelkonsole steigt nach vorne an. Dadurch soll sich die Bedienfreundlichkeit für den Fahrer deutlich erhöhen.

Serienmäßige Ledersportsitze sorgen für einen perfekten Seitenhalt.

Der Motor sitzt wie beim Vorgänger hinter dem Cockpit. Er schöpft seine 700 PS aus einem 6,5 Liter großen Sauger-V12. Das Drehmoment erreicht erst bei 690 Nm sein Leistungshoch.

So gerüstet katapultiert sich das allradgetriebene Geschoss in 2,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei beeindruckenden 350 km/h.

Auch der Lamborghini-Chef ist sichtlich stolz auf sein neues "Baby".

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