Zwei neue Androiden

Sony stellt Xperia P und U vor

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Die Smartphones setzen auf Vernetzung und gute Ausstattung.

Sony will nach der Komplettintegration der Handy-Sparte (Tennung von Ericsson) in den Konzern mit vernetzten Unterhaltungsdiensten durchstarten. Bei der Mobilfunk-Messe Mobile World Congress in Barcelona stellt Sony die Smartphone-Modelle Xperia P und U vor, die an Musik- und Video-Angebote des Unternehmens angebunden sind

Fotos von Android 4.0 "Ice Cream Sandwich"

Android 4.0 "Ice Cream Sandwich" erstrahlt im völlig neuem Look. Bisherige Android-User werden sich zwar schnell zurecht finden, die Unterschiede fallen aber ziemlich groß aus.

Insgesamt wirkt die Oberfläche nun deutlich dynamischer und frischer. Dafür sorgen neben der neuen Schrift namens "Roboto" auch größere Icons und...

...Schriftzeichen sowie wirklich gelungene Animationen.

Google hat auch die Texteingabe umfangreich verändert. Die virtuelle Tastatur soll nun sowohl im Quer-, wie auch im Hochformat einfacher zu bedienen sein. Weiters wurde auch die Spracheingabe verbessert.

In Zukunft arbeitet die Galerie-App stärker mit der komplett überarbeiteten Kamera-Anwendung zusammen.

Das neue Netzwerk-Tool zeigt grafisch an, wie viel des vorhandenen Datenvolumens bereits verbraucht wurde. Besonders praktisch ist, dass die Nutzer auch eine automatische Warnung einstellen können.

Vom Flaggschiff inspiriert
Beide Neuheiten kommen ganz nach dem HD-Flaggschiff Xperia S. Die nahe Verwandtschaft der ersten Smartphones von Sony zeigt sich sowohl durch das neue Design mit transparentem Leuchtelement als auch durch jede Menge Technologie, die in den Geräten verbaut ist. Die Benutzeroberfläche (UI) wurde mit neuem Fotoalbum, Video- und Musik-Player an den Stil der Xperia NXT-Reihe angepasst.

Xperia P
Sony „WhiteMagic“ Technologie kommt ins Smartphone: Durch ein zusätzliches weißes Pixel leuchtet das 10,2 cm (4 Zoll) große Reality Display - mit Mobile BRAVIA Engine - des Xperia P mit bis zu 935 Candela2 und soll so selbst bei sehr starker Sonneneinstrahlung klare Bilder liefern. Im Vollaluminiumgehäuse kommt ein schneller 1 GHz-Dual-Core-Prozessor zum Einsatz. Eine Frontkamera und eine 8 Megapixel-Kamera mit Schnellstartmodus, die aus dem Standby nach nur 1,5 bereit ist und auch Full-HD-Video (1080p) sind ebenfalls mit dabei. Dank HDMI-Anschluss und TV-Launcher können diese auch auf  große Monitore übertragen werden.

Das Xperia P wird voraussichtlich im Laufe des zweiten Quartals 2012 in den Farben Silber, Schwarz und Rot für 449 Euro erhältlich sein.

Xperia U
Das Xperia U ist das kleinste Mitglied der Xperia NXT-Reihe und individuell gestaltbar: Eine Auswahl an austauschbaren, farbigen Modulen macht das Smartphone wandelbar. Die Beleuchtungsfarbe des transparenten Elements passt sich zudem automatisch an die dargestellten Fotos oder das ausgewählte Display-Design an. Als Antrieb kommt auch hier ein 1 GHz-Dual-Core-Prozessor zum Einsatz. Mit 3,5-Zoll fällt das Display hier etwas kleiner aus, verfügt jedoch über die gleiche Technik wie jenes des P. Die Kamera auf der Rückseite bietet eine Auflösung von 5 MP und kann HD-Videos aufnehmen.

Das Xperia U wird voraussichtlich im Laufe des zweiten Quartals 2012 in den Farben Schwarz (mit Austauschmodul in Pink) und Weiß (mit Austauschmodul in Gelb) für 259 Euro erhältlich sein.

Beide Neuheiten sind mit Android 2.3 (Gingerbread) ausgestattet, ein Upgrade auf Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) wird im Laufe des zweiten Quartals bereitgestellt.

Wir sind beim MWC mit dabei und werden laufend von den Neuheiten berichten.

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Fotos von Android 4.0 "Ice Cream Sandwich"

Android 4.0 "Ice Cream Sandwich" erstrahlt im völlig neuem Look. Bisherige Android-User werden sich zwar schnell zurecht finden, die Unterschiede fallen aber ziemlich groß aus.

Insgesamt wirkt die Oberfläche nun deutlich dynamischer und frischer. Dafür sorgen neben der neuen Schrift namens "Roboto" auch größere Icons und...

...Schriftzeichen sowie wirklich gelungene Animationen.

Google hat auch die Texteingabe umfangreich verändert. Die virtuelle Tastatur soll nun sowohl im Quer-, wie auch im Hochformat einfacher zu bedienen sein. Weiters wurde auch die Spracheingabe verbessert.

In Zukunft arbeitet die Galerie-App stärker mit der komplett überarbeiteten Kamera-Anwendung zusammen.

Das neue Netzwerk-Tool zeigt grafisch an, wie viel des vorhandenen Datenvolumens bereits verbraucht wurde. Besonders praktisch ist, dass die Nutzer auch eine automatische Warnung einstellen können.

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