„Transformers 3“: 3D-Metall-Gemetzel

Action

„Transformers 3“: 3D-Metall-Gemetzel

Rasante Action und schlichte Story im überlangen Sommer-Blockbuster.

Hauptdarsteller Shia LaBeouf nennt die Action-Sequenzen in seinem neuen Film Transformers 3 „insane“, also irrsinnig, wahnsinnig, wahnwitzig.

Kein Einwand
Michael Bay, der Regisseur und Chef-Feuerwerker, lässt im dritten Transformers-Film die Fetzen fliegen wie noch nie. Wenn die bösen Roboter, die Decepticons, auf die guten Roboter, die Autobots, eindreschen, dann sitzt man als Zuschauer wie festgeschraubt mitten drin im metallischen Gemetzel. Allein für die 3D-Effekte wurden 30 Dollarmillionen ausgegeben.

Kritik
Action-Aficionados kommen bei Transformers 3 also aus dem Staunen nicht heraus. Andere Besucher werden aber auch viele Kritikpunkte finden. Mit 153 Minuten ist der simpel gestrickte Film so lang wie ein Shakespeare-Drama, kann die Zeit aber nicht sinnvoll füllen. Zwischendurch wird’s fad. Immerhin bewährt sich Shia LaBeouf wieder als Weltretter, und die süße Rosie Huntington-Whiteley lässt die Erinnerung an Vorgängerin Megan Fox verblassen.