Stefan Ruzowitzky's Sternstunde als Regisseur, die begehrte Statue in der Hand haltend.

Highlight

Start der "Fälscher"-Ausstellung

Im Stift Klosterneuburg dreht sich ab jetzt alles um "Die Fälscher" und den Oscar.

Der Run auf den Oscar-Film "Die Fälscher" ebbt nicht ab: Mehr als 150.000 Menschen haben ihn schon im Kino gesehen. Am Freitag gibt es die Fälscher-DVD für ÖSTERREICH-Leser.

Passend zu diesem Angebot startet im Stift Klosterneuburg die Ausstellung Ein Oscar für die Fälscher, bei der Stefan Ruzowitzkys originaler Oscar zu sehen ist. Bereits heute, um 19 Uhr, ist die offizielle Eröffnung (nur mit Einladung!), aus deren Anlass der Regisseur die vergoldete Bronzestatue in die Obhut des Stifts übergeben wird.

Der Oscar ist Mittelpunkt einer großen Ausstellung rund um die Geschichte der authentischen „Fälscher“ – jener KZ-Insassen, die von den Nazis dazu gezwungen wurden, Tonnen von Falschgeld herzustellen.

Preise
Wer Ruzowitzkys Oscar ab morgen im Rahmen einer Stiftsbesichtigung sehen will, zahlt acht Euro Eintritt. Die Oscar-Ausstellung allein kostet fünf Euro. Schulklassen zahlen 3,50 Euro pro Kind, jede Klasse erhält drei Bücher passend zum heurigen Gedenkjahr.

Ein Oscar für die Fälscher

Das Original des kleinen Goldmannes ist ab 11. April im Stift Klosterneuburg zu sehen. Er ist glänzender Mittelpunkt einer Ausstellung rund um den historischen Hintergrund des preisgekrönten Filmes „Die Fälscher“. Aber auch die damals im KZ Sachsenhausen gefälschten Pfundnoten gibt es im Original zu sehen.