Pop-Oscars in L.A.

Grammy-Überraschung: Phoebe Bridgers bremst Taylor Swift aus

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Taylor Swift war unumstritten der Star des Jahres. Doch bei den Grammys zog sie gegen Phoebe Bridgers und ihre Band boygenius den Kürzeren.
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Vierfach-Triumph für Phoebe Bridgers, davon gleich drei Preise mit ihrer Band boygenius ("Not Strong Enough") . Drei Grammys für die Film-Hits aus „Barbie“. Auch für Billie Eilish als „Song des Jahres“ („"What Was I Made For?"), Jubel für Österreich – der steirische Musikproduzent Markus Illko siegte in der Kategorie "Best Arranged Instrumental". Aber "nur" zwei Preise („Album des Jahres“ und „Bestes Pop-Album“) für Taylor Swift! In der Nacht auf Montag sorgten die 66. Grammys Awards in Los Angeles für jede Menge Überraschungen.

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Bridges (m.) holte 4 Awards, 3 davon mit boygenius

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Der Steirer Markus Illko (l.) gewann den Grammy für "Best Arranged Instrumental"

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Taylor Swift holte "nur" 2 Grammys

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Single des Jahres: Miley Cyrus:

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SZA

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Newcomer des Jahres: Victoria Monét

Unter der Moderation von Trevor Noah und bei umjubelten Show-Einlagen von Miley Cyrus, Billy Joel, SZA, Dua Lipa, Joni Mitchell oder Luke Combs im Duett mit Tracy Chapman, sowie einem Überraschungs-Auftritt der schwer erkrankten Céline Dion wurden die Grammys wie erwartet zur Nacht der Frauen:

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Miley Cyrus

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Tracy Chapman & Luke Combs

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Billy Joel

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Dua Lipa

Neben allen vier Top-Preisen (Taylor Swift: Album, Miley Cyrus: Single, Billie Eilish: Song und Victoria Monét: Bester neuer Künstler) gingen auch die wichtigsten Awards bei Pop, Rock, Alternative oder R&B durchwegs an weibliche Gewinner wie Taylor Swift, Paramore, boygenius, Kylie Minogue oder SZA. Dazu wurde Michelle Obama für das Beste Audio Buch ausgezeichnet.

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Swift mit SZA & Lizzo

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Taylor Swift & Kelsea Ballerini

Swift, die bei 6 Nominierungen "nur" zwei mal jubeln durfte schrieb dennoch Musikgeschichte: Mit "Midnights" gewann die 34-Jährige am Sonntagabend in Los Angeles in der Hauptkategorie nach den Auszeichnungen für "Fearless", "1989" und "Folklore" zum bereits vierten Mal den Top-Preis. Swift überholt damit mit Paul Simon, Frank Sinatra und Stevie Wonder gleich, die je drei Mal in der Kategorie ausgezeichnet wurden. Dazu überraschte Swift bei den Grammys gleich mit einer großen Ankündigung: "Ich verrate Euch ein Geheimnis, das ich die letzten zwei Jahre vor Euch geheim gehalten habe. Mein brandneues Album erscheint am 19. April. Es heißt "The Torted Poets Department"".

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Für Aufregung sorgte ein Zwischenfall um US-Rapper Killer Mike (48). Der gewann gleich drei Trophäen (Beste Rap-Performance,, Bester Rap-Song und Bestes Rap-Album), landete dann in Polizeigewahrsam! Ein Polizeisprecher sagte, dass seine Festnahme mit einer Auseinandersetzung kurz zuvor zusammenhing.

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Je 2 Grammys für Jason Isbell (o) und Billie Eilish

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Das sind die wichtigsten Grammy Sieger:

Album des Jahres: Taylor Swift – Midnights

Single des Jahres: Miley Cyrus – Flowers

Song des Jahres: Billie Eilish – What Was I Made For?

Newcomer: Victoria Monét

Bestes Gesangsalbum – Pop: Taylor Swift – Midnights

Beste Pop Solo Darbietung: Miley Cyrus – Flowers

Beste Popdarbietung eines Duos / einer Gruppe: SZA featuring Phoebe Bridgers – Ghost in the Machine

Beste Pop-Dance-Aufnahme: Kylie Minogue - Padam Padam

Bester R&B Song: SZA – Snooz

Bestes Country Album: Lainey Wilson – Bell Bottom Country

Beste R&B Performance: Coco Jones

Bestes Folk Album: Joni Mitchell – Joni Mitchell at Newport (Live)

Bestes R&B Album: Victoria Monét – Jaguar II

Bestes Rap Album: Killer Mike – Michael

Bester Country Song: Chris Stapleton – White Horse

Bester Filmsong: Billie EIlish - What Was I Made For? aus Barbie the Album

Bestes Rock Album: Paramore – This Is Why

Bester Rock Song: boygenius – Not Strong Enough

Beste Rock Performance: Boygenius - Not Strong Enough

Bestes Alternative Music Album: Boygenius - The Record

Beste Metal Performance: Metallica – 72 Seasons

Beste Country Duo/Group Performance: Zach Bryan featuring Kacey Musgraves – I Remember Everything

Bestes Americana Album: Jason Isbell and the 400 Unit - Weathervanes

Bester American Roots Song: Jason Isbell and the 400 Unit - Cast Iron Skillet

Bestes Audio Buch: Michelle Obama - The Light We Carry: Overcoming in Uncertain Times

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