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Filmpremiere

George & Amal: Verliebt in Venedig

Hollywoodstar George Clooney hat am Samstag, 2. 9., in Venedig seinen mit Spannung erwarteten neuen Film "Suburbicon" vorgestellt, der vom Rassismus in den USA in den 1950er-Jahren erzählt. Die Idee zu "Suburbicon" sei ihm gekommen, als er den Wahlkampfreden Donald Trumps über "den Bau von Mauern und die Minderheiten" zugehört habe, sagte Clooney.
 
Diashow Amal & George strahlen in Venedig

Amal & George strahlen am Red Carpet

Die beiden wirken sehr verliebt.

Amal & George strahlen am Red Carpet

Amal strahlte in einer fliederfarbenen Robe.

Amal & George strahlen am Red Carpet

George ließ seine Frau nicht los.

Amal & George strahlen am Red Carpet

Amal & George strahlen am Red Carpet

Amal & George strahlen am Red Carpet

George mit Matt Damon und Juliette Moore den Hauptdarstellern seines neuen Filmes: "Suburbicon". Clooney erzählt die Geschichte eines nur von Weißen bewohnten Vororts in den USA, dessen scheinbare Idylle ins Wanken gerät, als erstmals eine schwarze Familie dorthin zieht. In der von Vorurteilen und Hass erfüllten Atmosphäre mutiert Matt Damon als weißer Familienvater zum Bösen. Angesichts der jüngsten Zusammenstöße in Charlottesville wirft der Film ein Schlaglicht auf den Rassismus der Gegenwart.

Amal & George strahlen am Red Carpet

Amal & George strahlen am Red Carpet

Amal & George strahlen am Red Carpet

Amal & George strahlen am Red Carpet

Amal & George strahlen am Red Carpet

Amal & George strahlen am Red Carpet

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Clooney, der für den Film zum sechsten Mal Regie führte, erschien mit seiner Frau Amal und den beiden Hauptdarstellern Matt Damon und Julianne Moore zur Premierenfeier. Clooney erzählt die Geschichte eines nur von Weißen bewohnten Vororts in den USA, dessen scheinbare Idylle ins Wanken gerät, als erstmals eine schwarze Familie dorthin zieht. In der von Vorurteilen und Hass erfüllten Atmosphäre mutiert Matt Damon als weißer Familienvater zum Bösen. Angesichts der jüngsten Zusammenstöße in Charlottesville wirft der Film ein Schlaglicht auf den Rassismus der Gegenwart.

Rassismus

"Es handelt sich nicht um einen Film über Trump", aber über ein Amerika, "das sich niemals ganz mit seinen rassistischen Vorurteilen auseinandergesetzt hat", die aus der Zeit der Sklaverei stammen und wo "die Weißen noch den Eindruck haben, ihre Privilegien zu verlieren", sagte Clooney. Trumps Slogan "Macht Amerika wieder groß" erinnere an die Zeit von Ex-US-Präsident Dwight Eisenhauer in den 50er Jahren. Diese Zeit sei aber nur für diejenigen großartig gewesen, die "weiß, männlich und heterosexuell" gewesen seien.
 
In Charlottesville im Bundesstaat Virginia war Mitte August bei einer gewalttätigen Demonstration rechter Gruppen für den Erhalt eines Denkmals für einen Südstaatengeneral eine Gegendemonstrantin getötet worden, als ein mutmaßlicher Neonazi mit einem Auto in die Menge fuhr.
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