Houston-Tochter Bobbi Kristina: Schon hirntot?

In künstlichem Koma

Houston-Tochter Bobbi Kristina: Schon hirntot?

Der Schock ist groß: Am 11. Februar 2012 starb Whitney Houston an einem Drogencocktail in der Badewanne. Am Samstag wurde nun ihre Tochter Bobbi Kristina ebenfalls leblos in der Wanne aufgefunden. Seither kämpfen die Ärzte im North Fulton Hospital in Atlanta um das Leben der Amerikanerin. "Es sieht nicht gut aus", heißt es immer wieder. Laut RadarOnline soll Bobbi Kristina sogar schon hirntot sein.

Keine Drogen
Nachdem die 21-Jährige wiederbelebt wurde, entschieden ihre Ärzte, sie in ein künstliches Koma zu versetzen, damit eine Schwellung ihres Gehirns zurückgeht. Was genau in Bobbis Haus passierte, ist weiterhin unklar. Nur eines sei sicher, so ihr Cousin Jerod Brown gegenüber E!News: "Krissi nimmt keine Drogen."

Doch die Ärzte wollen Bobbis Familie lieber nicht allzu viel Hoffnung machen, denn ihre Hirnfunktion soll nach der Tragödie "deutlich vermindert" sein. "Ihr Gehirn hat zu lange keinen Sauerstoff bekommen - sie wird sich nie wieder ganz erholen", verriet eine Krankenschwester.

Nach der Einlieferung in eine Klinik hat US-Sänger Bobby Brown (45) am Krankenbett seiner Tochter gewacht. "Bitte lassen Sie unsere Familie mit dieser Angelegenheit fertig werden und geben Sie meiner Tochter die Liebe und Unterstützung, die sie jetzt braucht", heißt es in einem Statement des R&B-Musikers.

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