Avril Lavinge: "Dachte, ich sterbe"

So schlecht ging es ihr

Avril Lavinge: "Dachte, ich sterbe"

Die Sängerin enthüllt, was hinter ihrer plötzlichen Krankheit steckte.

Fünf Monate lang zog sich Avril Lavigne komplett aus der Öffentlichkeit zurück und gestand ihren Fans, mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Ihr Tweet "Betet für mich" klang besorgniserregend, doch die Musikerin klärte nicht auf, was es mit ihrer rätselhaften Krankheit auf sich hat. Nun meldet sich Avril endlich wieder zurück und verrät, warum es ihr so schlecht ging.

Todesangst
Ein Zeckenbiss war die Ursache allen Übels. "Ich hatte keine Ahnung, dass ein Insektenstich so etwas auslösen kann. Ich war fünf Monate lang bettlägerig. Ich hatte das Gefühl, ich kann nicht atmen, nicht sprechen und mich nicht bewegen. Ich dachte, ich muss sterben", gesteht die 30-Jährige im Interview mit People.

Bereits im September 2014 merkte Avril, dass irgendetwas nicht mit ihr stimmte. "Ich konnte kaum mehr atmen und als ich in den Pool gegangen bin, musste ich raus und mich ins Bett legen. Meine Freunde fragten mich, was los sei, aber ich wusste es nicht", erinnert sich die Sängerin. Kurz danach bekam sie von den Ärzten die Diagnose: schwere Lyme-Borreliose.

Zuhause in Ontario kümmerten sich ihre Mutter und Ehemann Chad Kroeger liebevoll um die Patientin. "Es gab Zeiten, da konnte ich mich eine Woche lang nicht duschen, weil ich kaum stehen konnte. Es hat sich angefühlt, als hätte man das ganze Leben aus mit herausgesaugt", erklärt sie. Nun fühlt sich Avril zumindest "80 Prozent besser" und ihre neue Single "Fly" steht schon in den Startlöchern. "Das war ein Weckruf. Ich will mein Leben jetzt in vollen Zügen genießen."

Diashow: Avril Lavigne: Ein Anblick zum Dahinschmelzen

Avril Lavigne: Ein Anblick zum Dahinschmelzen

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