Andreas Gabalier: Aufregung um Corona-Impfung | Star lehnte Impfung zuerst ab, jetzt überlegt er

Hot, Tanz, Wodka, Mode

Gabalier startet wieder durch

Andreas Gabalier liefert neuen Pride-Hit „Liebe leben“ und wieder einen Talk-Aufreger. 

Hit, Tanz, Wodka, Mode und eine Entschuldigung bei Conchita. 

Comeback 

Zum Valentinstag 2020 stand er in Spielberg das letzte Mal vor Fans auf der Bühne. Seitdem ließ Andreas Gabalier (36) „nur“ mit einer Internet-Show für 500.000 Fans, dem Nummer-eins-Hit Neuer Wind, der Hymne beim Grand Prix der Steiermark und vielen Urlaubsfotos vom Wörthersee aufhorchen. Jetzt gibt er wieder Vollgas!
Pläne. Gestern stellte er die neue Single Liebe leben, einen Sommerhit mit eigens kreierten Tänzchen und LGBT-Botschaft zum Pride-Monat, ins Netz. Damit stürmte er bei iTunes gleich auf Platz 2. Geschlagen nur von Seiler und Speer. Heute folgt die TV-Premiere in der Silber­eisen-Show Schlagercountdown. Dazu will er bei seinem Jugendfreund Manuel Politzky in Velden sogar einen dazugehörigen Wodka präsentieren. Am Dienstag hebt er in Wien seine bereits dritte Trachtenkollektion für Otto aus der Taufe.

Botschaft

Mit dem neuen Hit bietet Gabalier auch eine musikalische Versöhnung an. Nach dem Manderl-Weiberl-Aufreger bei den Amadeus Awards 2015 liefert er nun „die Botschaft, dass die Liebe für alle sein soll und muss“. „Es war mir einfach ein riesengroßes Anliegen da auch über den Text einmal ein bisserl reinen Tisch zu machen und klarzustellen, dass ich damit überhaupt kein Problem hab“, erklärt er den Song im Ö3-Interview.

Sorry Conchita

Dazu liefert Gabalier auch gleich eine Entschuldigung. („Es tut mir leid, was es dann bewirkt hat irgendwie. Diese homophobe Ecke, in die ich dann gerückt worden bin.“) Auch in Richtung Conchita Wurst. „Ich wollte damit ganz bestimmt niemanden verletzen. Es hätte überhaupt nie ein Angriff auf irgendjemanden sein sollen.“

Hymne

Trotz aller Einsicht („Man sollte nicht aus Ameisen Elefanten machen.“) lieferte Gabalier im Ö3-Wecker aber auch wieder neuen Zündstoff: „Man muss nicht immer alles, was einmal war, krampfhaft schlechtreden. Deswegen glaube ich, würde ich die Hymne einfach auch wieder so singen.“