Schlagerfans staunen: Melissa Naschenweng (34) wollte für ihr neues Album „Alpenbarbie“ mit Volks-Rock’n-Roller Andreas Gabalier (40) ein Duett aufnehmen – doch der Superstar lehnte ab. Trotz der familiären Verbindung der beiden blieb die Zusammenarbeit aus, wie jetzt bekannt wurde.
Sie ist zur Zeit die Nummer 1 in Österreich: Melissa Naschenweng. Ihr aktuelles Album "Alpenbarbie" stürmte an die Chartspitze, ihre Shows sind meist restlos ausverkauft und sie ist Stammgast in den größten TV-Shows. Nur eines will Melissa nicht gelingen - ein Duett mit Andreas Gabalier. Wie Markus Hartmann, Vizepräsident der Plattenfirma Ariola Sony Music, enthüllte, sollte Gabalier ursprünglich beim Song „Lalelu“ an der Seite von Melissa singen. Doch der Musiker winkte ab. Hartmann erklärte trocken: „Ich glaub’, der wollte nicht.“

Diese Entscheidung kommt unerwartet, denn Melissa ist seit zwei Jahren mit Andreas’ Bruder Toni Gabalier liiert. Ihre Beziehung scheint jedoch keinen Einfluss auf die berufliche Entscheidung des Sängers gehabt zu haben. Trotz der Absage zeigt sich Melissa Naschenweng keineswegs enttäuscht. Stattdessen feiert sie den Erfolg ihres Albums. Auf Instagram ließ die Sängerin ihren Emotionen freien Lauf: „Es ist kaum in Worte zu fassen, wie dankbar und glücklich ich bin.“

Die zweijährige Arbeit an dem Album hat sich offenbar ausgezahlt. Unterstützt von ihrem Team, ihrer Familie und ihren Fans, beweist Melissa, dass sie auch ohne prominente Unterstützung weiter auf der Erfolgswelle reitet.

Toni Gabalier und Melissa Naschenweng
Während Melissa mit ihrer Musik Karriere macht, konzentriert sich Andreas Gabalier neben seiner Arbeit auf andere Dinge. In Interviews hatte der Volks-Rock’n-Roller angedeutet, dass er sich privat - ebenso wie Naschenweng - in Zukunft Nachwuchs vorstellen kann. Ob es tatsächlich bald so weit ist, bleibt abzuwarten. Die Absage von Andreas Gabalier wird in der Schlagerwelt sicherlich noch für Gesprächsstoff sorgen. Fans hatten auf eine Zusammenarbeit der beiden gehofft, denn ihre Parallelen – die Liebe zur Heimat und die Volksmusik – hätten sie zum perfekten Duo gemacht. Doch auch ohne das gemeinsame Projekt bleiben beide auf ihrem eigenen Erfolgsweg.